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1386.
8. Oct.
Herman Pechtaler Landrichter in der Grafschaft zu Hirsberg, beurkundet, dass die landgericht-liche Entscheidung des Streits zwischen Weipold dem Rauscher und dem Freysinger Domcapitel überden Besitz der Capitels Güter in der Grafschaft Hirschperg zu Gunsten des letzteren ausgefallen sey.G. zu Gerherstorf feria secunda ante dyonisi. (c. Sig.)
9. Oct,
Hans von Hirzhorn Ritter, bekennt dass ihm der Herzog Lupolt zu Oesterreich das halbe DorfHofheim verliehen habe. G. am Dinstag nach Franciscustage. (c. Sig'.)
16. Oct.
Heinrich Pucher Bürger zu Weilheim verkauft seine Schweig auf den Bewten gelegen aufdem Peissenberg an Herrn Wilhelm von Sevelt um dreiundsechzig Pfund Regensburger Pfenninge.G. an sand Gallentak.
17. Oct.
Conradus de Genrichsheim decanus, et canonici capitulares ecclesiae S. Johannis novi mona-sterii herbipolensis statutum, quod nullus Canonicorum ad capitulum ipsius ecclesiae recipiendus sitnisi se ad silentium observandum in capitulo per quinque annos obligaverit, abrogant, atque statuunt,ut deinceps omnes canonici capitulares, quos constat per triennium observasse silentium, vocem habe-ant sicut alii in capitulo. D. die decima septima mensis Octobris.
21. Oct.
Hainrich der Techant Pfarrer zu Abensperch, und die Chirchpröbste daselbst vertauschen dieSwaig zu Ahausen, die Mühle und den halben Hof zu Swaig, an das Kloster Münchsmünster um des-sen Gut zu Grunnpach. Taidinger : Peter Höchsteter, Chunrat Aigelspechk, Andre Raisacher, und Hain-rich Chnodorfer. Siegler: Johann von Abensperch, und der Markt Abensperch. (c. Sig.)
29. Oct.
Die Herzoge und Gebrüder Stephan, Friedrich und Johann zu Bayern verschreiben dem RitterEberhard Fuchs und Dorothea der Seiberstorferin seiner Wirtin für eine Schuld von 2000 Gulden eineJahresgilt von 200 Gulden auf dem Zolle zu Ingolstadt. G. Montags nach sand Simons und JudeTag. (c. 3 Sig.)
30. Oct.
Ritter Eberhart der Fuchs zu Eltmen, und Dorothea die Seiberstorferin seine Hausfrau beken-nen, dass ihnen von den Herzogen Stephan, Friedrich und Johann für das Geld, welches vorgenannteDorothea auf der Stadtsteuer zu Schwiibischwerd gehabt hat, 2000 Gulden pfandschaftsweise auf demZolle zu Ingolstadt angewiesen worden sind. Mitsiegler : Burchard von Säckendorf des EberhartFuchs Oheim. G. des Eritags vor aller Heiligen Tag. (c. 2 Sig.)
1. Nov.
Emich Graf zu Lyningen, und Clare seine Hausfrau verkaufen ihren Theil von Burg und StadtBrumad, und die Dörfer Guntersblume, Unxstein und Calstat an den Erzbischof Adolf zu Mainz mitVorbehalt der Wiederlösung um 8000 Gulden. G. uff aller Heiligen Dage. (c. 2 Sig.)
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Dieselben bewilligen dem Erzbischof Adolf zu Mainz die Lösung der von ihnen und ihrenVorfahren verpfändeten Dörfer Waldertheim, Becheim, Bockenheira, Kindenheim, Gosseheim, Wissen-