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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
Entstehung
Seite
191
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1386.

24. Aug.

28. jAug.

»

29. Sept.

1. Oct.

5. Oct.

Domprobst zu Mainz, Uber die von demselben in der Kirche zu Miltenberg gestiftete 3 Messen undeine grosse Vigil. D, ipso die beati Bartholomaei Apostoli, (c. Sig.)

Kundschaftsbrief des Heinrich Zobel Custos zu St. Stephan in Wirzburg, von wegen HerrnBrands von Sauwensheim Ritters, und Landrichters des Landfriedens auf einer Seite, und des HerrnFriedrich Wolflkel Ritters, und Amtmanns zu Ochsenfurt, anstatt des Domkapitels zu Wirzburg, wo-rin nach Ausweisung der berufenen geschwornen Kundschafter die Aecker, Hölzer und Weiden be-zeichnet werden, welche in der Mark und dem Dorf zu Merteintzhein zum domkapitlischen Hof, ge-nannt der Brunhof, daselbst gehören. D. eod. d.

Hilpolt von Hohenfels zu der Wultzburg verkauft die Stat Freyenstadt mit allen Zugehörun-gen an Stephan, Friedrich und Johannsen Gebrüder Herzoge in Beyrn um sieben Tausent Gulden Un-grische und Beheimische. Mitsiegler: Sweigger der junge von Gundolflngen. Zeugen: Albert vonWolfstein und Sweigger der elter von Gundolflngen. G. an Eritag vor sand Giligentag. (c. 2 Sig.)

Johannes episcopus Pataviensis perpetuam missam altaris S. Andreae in Capella beatae Mariaevirginis in litore Wiennae, per Johannem Guemhartel dotatam, praedictae Capellae annectit et unit.D. Pataviae vigesimo octavo die mensis Augusti, (c. Sig.)

Hanns der Absperger von Rompurch verpflichtet sich mit seiner an der Altmühl gelegenenVeste Rompurch, den Herzogen Stephan, Johann und Friedrich von Bayern, wogegen derselbe dashalbe Gericht daselbst von den genannten Herzogen zu Lehen und gen 100 Gld. jährliches Geld be-kömmt. G. an Michels Tag. (c. 1 Sig.)

Graf Heinreich und Graf Ulreich sein Sohn, Grafen zu Schawnbercb, verpflichten sich, in Be-tracht der Bündnisse, welche ihr Bruder und Vetter Graf Ulreich selig vor etlichen Jahren mit Her-zog Stephan dem Aeltern sei. und dessen Söhnen, den Herzogen Stephan, Friedrich und Johann ge-schlossen hat, mit allen ihren Geslozzen Schaunberch, Newhaws, Stauff, Everding, Pewerbach, Erlachund Mistelbach derselben Helfer seyn zu wollen ; wozu sich auch ihr Pfleger über vorbesagte Schlös-ser Johanns von Abensperch, ihr Sweher, verpflichtet. G. Montag nach St. Michelstag. (c. 1 Sig.)

Lamprecht Bischof zu Bamberg erkennt als erwählter Schiedsrichter zwischen dem Bischof Ger-hard zu Wirzburg und den Bürgern von Winsheim hinsichtlich der Ansprüche des genannten Bischofsauf das Gericht zu Rotenburg, und hinsichtlich der Aufnahme von Pfahlbürgern, dass es bezüglichdes ersten Punktes bei dem sein Verbleiben haben solle, was die Fürsten und Herren einerseits, unddie Städte anderseits zu Mergentheim getaidingt haben, dann dass keiner der beiden Theile aus desandern Gebiet Leute als Bürger aufnehmen solle, die dann wieder auf ihre Güter ziehen und ihrenHerren keinen Dienst thun. G. am freytage nach Michelstag. (c. Sig.)