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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
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1385.

und beheymischer Werung. Bürgen und Mitsiegler: Albrecht Vorczsche, Gocz von Sawnsheym, Al-brecht von Sawnsheym, und Andres von Sawnsheym. G. am Montag vor sant Margreten Tag. (c. 3S.)

12. Juli.

Vergleich zwischen dem Bischof Johann von Passau, und der Abtei Schlegel wegen der bei-derseitigen Grenzen. G. an St. Margareten Abent. (M. B. XXX. P. II, 370.)

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Cuntz Zöllner von Wilentzlieim, und Künne seine eheliche Wirtin verkaufen ihre Veste Wi-lentzheim halb mit aller Zugehörung, wie sie dieselbe von König Wenzlaw ze Beheim ze Lehenhaben, ihrem Vetter Stelfan Zöllner von Halberg und dessen Söhnen Kuntz, Stetfan und Wilhalm Zöll-ner von Halleberg, um 52ft Gulden nürnberger Werung. Bürgen und Mitsicgler : Hans Zöllner, ge-sessen zu Sugenheim; Erkinger Zöllner, gesessen zu Butbach; Heinrich von Sawnsheim, gesessen zuGneczheim, und Hans Swimmer von Wisenbrunne. G. an der nächsten Mitwochen nach sand KiliansTag. (c. 4 Sig.)

lft. Juli.

Johannis episcopi Curiensis testimonium de fidelitate sedi apostolicae a Domino Friderico Ab-bate campidonensi sub juramento promissa. D. et A. Curie XV die mens. Julii.

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König Wenzlaw bestätigt den Bürgern und der Stadt Haidingsfelt die ihr schon von seinemVater, Kaiser Karl im Jahre 1378 verliehene Zollfreiheit. G. zum Burgleins des Sunabends nach St.Margretentage.

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Derselbe befiehlt den Bürgern zu Nürnberg, dass sie von der ihm auf kommenden Martinstagzu entrichtenden Steuer 700 Gulden seinem Diener Wilhelm Fraunberger vom Hage bezahlen sollen.D. ib. et eod. d. (c. Sig.)

i 6. Juli.

Derselbe gebietet den Städten Costnitz, Auspurg, Nuremberg, Ulme, Esslingen, Rutlingen, Wil,Uberlingen, Memingen, Bibrach, Ravensburg, Lindow, Santgallen, Pfullendorf, Mulhausen, Kempten,Kaufburen, Lutkirch, Isni, Wangen, Nortlingen, Rotenburg uff der Tauber, Gmunde, Halle, Haltprunn,Dinkelspühel, Winzheim, Weissenburg, Wimphen, Winsperg, Giengen, Aulen, Bopfingen, Wil in Tur-gow, Buchorn und Buchow, dass sie von den 40,o00 Gulden welche sie ihm von der Juden wegenzu entrichten haben, seinem Rathe dem Landgrafen Hans von Luthemberg 1500 Schock grosser Pra-ger Münze geben sollen. D. ib. et eod. d. fc. S.)

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Derselbe befiehlt den schwäbischen Reichsstädten, dass sie von den 40,000 Gulden welche sie ihmvon der Juden wegen zu entrichten haben, 1100 Schock grosser Prager Münze seinem Rathe Hansendem jungen Landgrafen von Luthemberg bezahlen sollen. G. zu Burgleins des Suntags nach Margre-ten Tage. (c. Sig.)

17. Juli.

Derselbe befiehlt den schwäbischen Reichsstädten, dass sie von den 40,000 Gulden, welche sieihm von der Juden wegen zu entrichten haben, 3000 Gulden seinen Räthen Niclaus Bischof zu Co-

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