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1385.
27. Juni.
Der Rath und die Gemeinde der Stadt Regensburg verordnen Betreffs der Schulden der Güter-gemeinschaft der Eheleute, dann bezüglich auf Heirathcn und Testamente ein gemeines Stadtrecht.G. Eritags nach sand Johannstag zu Snnbenten. (c. 1 Sig.)
29. Juni.
Graf Heinrich von Ortenberch ertheilt seinem Sohne Georg die Erlaubniss, die Taferne undden Prukzoll zu Mäming an den Pfarrer zu Steinkirchen zu verpfänden. G. an St. Peter und Paulstag.
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Graf Georg von Ortenberch und dessen Hausfrau verpfänden dem Hans Pfarrer zu Stainchir-chen um 24 Pfd. Wiener Pfenninge, die ihnen selbst von Georgs Vater, Graf Heinrich und dessenHausfrau Agnes versetzte Taferne samt dem Brückenzoll zu Maming auf beständige'Widerlosung, aus-genommen jedoch den an die Pölchofer versetzten Hof. Mitsiegler: Werhart der Wielzz Pfleger zuBunting. D. eod. d. (c. 2 Sig.)
4. Juli.
Graf Alram von Ortenberch, gesessen zu Dorfpaeh, veräussert an Hans den Poppenberger diehalbe Vogtey über die Pfarrey zu Tetenweis und die dazu gehörigen Widdumsgründe zu Teuffento-bel sowie auch über das Wolfgangs Gut zu Oberschwerzenpach, als zu erstem gehörig, in der Weise,wie ihm diese Gerechtsame seine Gemahlin Barbara, Tochter des Friedrich von Rotaw zugebraclit hat,mit dem Geding, dass genannter Poppenberger und seine Erben selbe künftig von ihm und dem HauseOrtenburg zu rechtem Lehen empfangen sollen. Mitsiegler: Wilhelm der Rotawer. G. an sand Ul-richstag. (c. Sig.)
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Hans der Gerolt Probst, Ulrich Techant und das Capitel zu Slyers, und Gorig von Waldeggvereinigen sich mit dem Abt Gebhart und dem Convent zu Tegernsee hinsichtlich ihrer Misshellungenwegen Waide, Holz und Wasser auf dem Gebirge, unter genauer Bezeichnung der Markungen undGränzen. Taidinger und Zeugen: Zachreis der Holnstainer Ritter, Wernhart der Eglinger, Wolffartder Höhenkircher, Hans der Saechsenkaimer, Hans und Hainrich Stöckel, Hans der Saechsenkaimer undChunrat Prant Richter zu Waldegg. D. eod. d. (c. 3 Sig.)
9. Juli.
König Wenzlaw befiehlt den schwäbischen Reichsstädten, dass sie von den 40000 Guldenwelche sie ihm von der Juden wegen zu entrichten haben, 4000 Gulden dem Lutz von Landaw, oderanstatt desselben dem Burghard von Freyberg geben sollen. G. zu Burgleins des Suntages vor Mar-garethen Tage. (c. Sig.)
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Derselbe befiehlt den schwäbischen Reichsstädten, dass sie von den 40,000 Gulden welche sieihm von der Juden wegen zu entrichten haben, 3000 Gulden seinem Rathe Hans dem ältern Land-grafen zum Luthemberg bezahlen sollen. D. ib. et eod. d. (c. S.)
10. Juli.
Hanse von Saunsheym, z. d. Z. ze Liebenaw gesessen, verkauft dem Burggrafen Fridrich zeNuremberg seinen Dritteil an der Veste Liebenaw mit aller Zngehörung um 1200 Guidein ungerischer