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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
Entstehung
Seite
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1384.15. Mai.

19. Mai.

29. Mai.

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1. Juni.

5. Juni.

17. Juni.

20. Juni.

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Hans von Seckendorf genannt von Jogsperg verdichtet sich gegen die Städte Regenspurg,Augspurg, Nördlingen, Rotenburg, Dinkelspüliel, Winsheim, Weizzenburg und Bopdngen, welche indem Vierteil des Bundes zu Schwaben sind, denselben mit vier Spiessen, nämlich mit Conz Zöllnervon Sugenhem, Fritz Ohs, Appel von Seckendorf von Snotzenbach und Peter Swartzenberg ein Jahrlang gegen männiglich beholfen zu seyn, und denselben mit seiner Behausung Jogsperg zu gewarten.G. am Suntag nach Gordiani und Epimachi. (c. Sig.)

Ulrich Marschalch von Oberndorf, und Anna seine Wirthinn genannt von Hohenfels, verzichtengegen Entschädigung zu Gunsten ihres Schwagers auf alle Ansprüche an die Veste Hohenfels in derWeise als sie sein Vater auf ihn geerbt hat. Mitsiegler; der Ritter Herr Rudolph der Preisinger vonWolnzach und Stephan der Gumpenperger. G. an vnsers Herrn auffertag.

Guendl und sein Sohn Chalman Juden zu Regenspurg, einantworten dem Stadtrathe daselbstzur Verbürgung ihrer Nichtentweichung aller Kleinodien, welche sie vom Domkapitel, und alle Briefeund Pfandschaften, welche sie von Gamerit und dessen Bruder Jörg dem Wilden Bürger in Regens-burg inne haben. Siegler: Leupolt der Gumprecht Stadtkammrer, Ulrich der Probst, und Hans vonStainach Bürgermeister zu Regenspurg. G. am Plingstage. (c. 3 S. )

Sadian der Jude zu Regenspurg, und Disslaba seine Hausfrau einantworten demselben zu glei-chem Zwecke alle ihnen von den Domherrn zu Regenspurg versetzten Briefe und Kleinodien, undeinen Brief von der Stadt Regensparg. D. eod. d. (c. 2 Sig.)

Wilhelmus pincerna de Geyren prepositus, Engelraarus decanus totumque capitulum ecclesieYsnensis, statuta a predecessoribus pro ecclesiae ornatus reparatione facta innovant. A. in Capituloferia quarta infra octavas Pentecosten.

Bertholdus episcopus Frisingensis ecclesiae Sancti Zenonis in Ysen suae diócesis privilegia etlibertates confirmat. D. in octava penthecostes. (c. Sig.)

Johans Graf von Truhending bekennt wegen der Schulden, die er und sein Bruder Oswald vonihrem Vater Grafen Heinrich von Truhending ererbten, dass er den Gläubigern Oswalds Antheil ander Herrschaft und den Schlössern Gicli, Gugel, Schehslitz und an andern Gütern nicht unterthänigmachen wolle, bevor sie sich dem Bischöfe Lamprecht zu Bamberg als getreue Bürgen verschriebenhaben für die Werschaft seines Theiles au obigen Schlössern und Herrschaften, die er dem Bischöfeverkauft hat. G. am Freitag nach Viti. C c - S.)

Herzog Stephan von Bayern beurkundet, dem Ulrich von Treuchtlingen die iOO unger. Gold-gulden, die er ihm für einen Maiden schuldet, den er dem Grafenecker gekauft hat, bis nächstkom-menden weissen Sonntag zu bezahlen. G. zu Ingolstadt an dem nächsten Montag vor dem heiligenSunnbendtag. (c. S.)