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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
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1383.

25. Juni.

Heinrich Graf und Herr zu Hennenberg gelobt als oberster Marschalk des Bischofs Gerhart unddes Stiftes zu Wirzburg denselben getreulich und vestiglich zu dienen. G. zu Wirzburg am Doners-tage nach Johans Tage des Täuffers. (c. S.)

27. Juni.

Frideraan Zobel und seine Ehewirthin Katherin von Rosenberg vertauschen ihre Güter zuEygzfelt an Diez Zobel des vorgenannten Bruder gegen etliche Güter zu Wolkzhusen. G. am Samz-tag vor Peters Tag zu Sunwenden. (c. 2 S.)

i. Juli.

Die Herzoge Stephan, Friedrich und Johann von Bayern verleihen den Tiempucher-Vorst, Peterdem Hachstetter und seinen Erben. G. zu Landshut am Mittichen nach Petri und Pauli.

4. Juli.

Bertholdus Episcopus ecclesiae Frisingensis, traditionem iurispatronatus ecclesiae parochialis inWolferzhusen a Stephano duce Bavariae factam ad capellam b. Virg. Mariae et St. Laurentii Martyrisin castro Monacensi constructam confirmat. D. in die Udalrici. (c. 2 S.)

6. Juli.

Chunrat der Zeisslär Bürger zu Regenspurg, und Chunrat der Hählinger sein Schwager ver-kaufen an Arnolt den Spitzär Bürger daselbst ihren 4 Sitze enthaltenden Stuhl in der Dompfarre zuRegensburg, Siegler: Jacob der Prunnhofer Schultheiss zu Regensburg. G. des Montags nachUlreichs Tag. (c. Sig.)

8. Juli.

Dietrich und Cunrat Herrn zu Byckenbach und ihre Ehewirthinen Agnes und Margaret verkau-fen ihre vom seligen Dietrich von Hohenberg angeerbten eignen Leute zu Karelstat, Arenstein, Roten-fels, Gemunden, Wernecke, Klingenberg, Ebenhusen, Hohenburg, Espenfelt, Huchbuer und Hettenstatan den Bischof Gerhart zu Wirzburg um 4500 Pfund Heller. G. an Kilians Tage. (c. 2 Sig.)

i*. Juli.

Stephan Herzog in Bayern verordnet, dass die Bürger in Pfaffenhofen zu dem Spital welchessie daselbst zu bauen angefangen haben einen Priester nehmen sollen, welchem der Abt von ScheyernAltar und Capelle in diesem Spitale leihen soll. G. zu München an Margareten Abend.

13. Juli.

Cunrad von Brunsperg Ordensmeister des S. Johannes Ordens in den deutschen Landen giebtder Baley Franken Vollmacht, soviel von ihren Gütern veräussern zu dürfen, als zur Tilgung ihrerSchulden nothwendig sind. G. vff sant Margaretentag. (c. 1 S.)

15. Juli.

Albrechts von Abensberg Gelobniss, in seiner Streitsache mit seinen Brüdern Dietrich Bischofvon Regensburg, Johann und Albrecht, sich einem schiedsrichterlichen Spruche der Herzoge Stephanund Friedrich von Bayern und anderer Männer zu unterwerfen. Geb. ze Landshut, an mitwoch nachmargaretlie. (c. Sig. )

n

Spruchbrief der Herzoge Stephan und Friedrich als Schiedsrichter zwischen dem BischofDietrich von Regensburg und seinem Bruder Johann von Abensberg einerseits und dem Albert vonAbensberg anderseits wegen Erbschaft s. a. Mitsiegler: Hadmar von Laber. D. ib. et. eod. d.