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1383.
was ihm während dieser Zeit von dem Stab wird, jährlich dem genannten Bischöfe zur Hälfte rei-chen, die andere Hälfte aber für seine Mühe beziehen soll. G. zu Praunect am Phintztag vorVeits Tag. (c. Sig.)
11. Juni.
Albrecht Herzog von Baiern und Rubart der Grafschaft zum Hennegaw quittirt dem LandgrafJohann von Leuchtemberg Pfleger seines Landes in Bayern über dessen für die Jahre 1381, 89, 83,abgelegte Rechnung alles Einnehmens und Ausgebens ; wonach jenes an Geld die Summe von 7126Pf. 7 Sch. und 3 Pfg., dieses 6406 Pf. 6 Sch. u. 19 Pfg. betrug. G. zu Chenaten in Henigaw anS. Barnabetag.
16. Juni.
Gerhart Bischof zu Wirzburg weist dem Ditz von Obersfeit für die von demselben an der VesteBotenlauben gemachten Bauten 100 Gulden auf dem Zehend zu Reichenbach an, welchen jetzt Ger-hus des selgen Dietrichs von Obersfeit Tochter inne hat. G. an Vitis Tage. (c. S )
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Bischof Burkart, Ott von Sunthaim Domprobst, Ulrich Burggraf Dekan, und das Kapitel ze demTum ze Augsburg eines theils, dann der Bürgermeister, die Räte und Bürger der Stadt ze Augsburganderen theils vergleichen sich auf Vermittelung der Städte des schwäbischen Bundes über alle bis-her zwischen ihnen bestandenen Irrungen wegen Zinsgeltes, Bürgerrechts, Wein- und Bierumgelts.D, in die Sti. Viti. (c. 6 Sig.)
19. Juni.
Schuldverschreibung Ulrichs von Hohenloch, Pflegers des Bisthums zu Speir, an Gottschalk denJuden über vierhundert neunzig Gulden unter Bürgschaft zweyer Nürnberger Bürger. G. am freitagnach sand Veits tag. Qc. 2 Sig.)
£4. Juni.
Die Herzoge Stephan und Fridrich von Baiern, Gebrüder, bekennen für sich und ihren BruderHerzog Johannes, dass ihr Schwager, Graf Ulrich von Würtemberg und dessen Hausfrau und ihreMuhme, Frau Elsbeth, Herzogin von Bairn, den Zahlungstermin einer ihnen schuldigen Summe von16500 fl., wofür sie ihnen Höchsteten, Burg und Stadt verschrieben, auf ein Jahr verlängert habenund zwar unbeschadet der Briefe, welche Ulrich und Elsbeth von ihnen haben, mit Ausnahme jener16500 fl. jedoch, welche sie ihnen bereits bezahlt haben, und wofür Laugingen verschrieben war,und mit Ausnahme der Burg und Stadt Gundolflngen, die selben für die Summe von 18000 fl. ver«schrieben ist. G. zu Voymingen an Sant Johanns tag zu Sunwenden.
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Wernhart von Waldekke, und Alhayt seine Hausfrau vermachen dem Gotteshause zu Slyerszur Begehung ihres Jahrtages und zu einer alle Freitage auf S. Katrein Altar in der neuen Kapelleabzuhaltenden Messe die noch übrige Gült aus der Schwaige auf dem Grünoltzsperge, dann 2Gütlein zu Ellenhartzchirchen zu einem ewigen Licht in der vorgenannten Capelle zu Slyers.D. cod. d.