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1383.
leute, dass des genannten von Ilaydecke im Gerichte Landecke gesessenen Leute von Alters her indieses Gericht gehört haben. G. zu Onolzbach am Dinstag vor Peters Tag Kathedra. (c. 2 S.)
80. Febr.
Cunrad von Seckendorf Hörauff genannt, verkauft ein eignes Gut zu Sterfferstorf zur Frühmessein Nideren Ilohstet. Bürgen und Mitsiegler : Ernst von Seckendorf genannt Hörauf, Fritz von Lo-renstat zu Nydernhohstet, und Hartung vom Eglofstein zu Stolzenrod. G. am Freitag vor Oculi,(c. 3 Sig.)
27. Febr.
Lamprecht Bischof in Bamberg verleiht erbrechtsweise Steuer- und vogtfrey dem Herman Tru-becher die Güter, welche Volland von Witau daselbst zu Wisentau gehabt hat, und dem Götz Seybotdie Güter zu Reut und in der Au daselbst. G. zu Bamberg des Freitags nach Peters Tag als er uffden Stul gesetzt ward.
28. Febr.
Stephan der Degenberger von Alten Nusperg entsagt allen Ansprüchen an den von Ernst demPfarrer zu S. Heymeran in Regenspurg gekauften Hof zu Peczchofen, der Hansen des Aertelchofersvon Emerchofen gewesen ist. G. des Samstags vor Mittervasten. (c. Sig.)
2. März.
Vor Erkenger von Hessburch Ritter, Schultheiss, und den Schöffen zu Babenberg, geben Braun-wart und Heinrich Sampach ihre Häuser und Hofstet in dem Bache dein Ott Gaukelspach dem Pütenerauf. G. am Kunegunden Abend, (s. S.)
7. März
Primissel Herzog zu Teschin kaiserlicher Hofrichter, erkennt zu Nürnberg auf Anbringen desBischofs Dietrich zu Regenspurg, ob die von seinen Vorfahren ohne Einwilligung des Capitels ge-machten Schulden ihm und seinem Stifte zu Schaden gereichen können, dass kein geistlicher Fürstohne Einwilligung seines Capitels Schulden machen oder etwas veräussern dürfe, und daher die vondes genannten Bischofs Vorfahren hierüber ertheilten Briefe kraftlos seyn sollen. G. am Samstag vorJudica, (c. Sig.)
9. März.
König Wenzeslaus verleiht auf Ansuchen des Bischof Gerhart von Wirzburg dem Stifte da-selbst die Vogtey zu Gyfelstat mit allen ihren Zugehörungen zu Lehen. G. Montags vor sand Gre-gorytage. (c. 1 Sig.)
11. März.
Johanns von Abensperg Pfleger zu Mühldorf, bekennt vom Erzbischof Pilgreim in Salzburgerhalten zu haben, was ihm derselbe von wegen der Pflege zu Mühldorf schuldig gewesen ist. G,zu Salzburg am Mitichen vor Gregorgen Tag. (c. S.)
i». März
Kraft der Waler zu Horburg, und Elspeth seine eheliche Wirthin verpfänden Ulrich dem Wa-ler, für ein Darlehen von 3000 Pf. Haller, die Burg Schwabegg. G. am St. Gregorien-Tag. (c. 2 S.)