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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
Entstehung
Seite
80
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1381.1. Sept.

2. Sept.

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3. Sept.

j)

1. Sept.

10. Sept.

16. Sept.

Chunrad Frikch von Peroltzhein Ritter bestimmt, dass seine Güter nach seinem Tode der Tochterseines Bruders Anna Heinrichs von Lentershein Ehewirthin zufallen sollen. Mitsiegler : Ulrich vomSee Abt zu Ohausen, Ekhard von Merkingen Ritter, Chunrad vom Rechenberg der ältere, und Chunradvon Lenterzheim der ältere. G. an Gilgen Tag.

Die Städte Augspurg, Ulm, Kostentz, Esslingen, Reutlingen, Rotwil, AVils, Ueberlingen, Mem-mingen, Bibrach, Ravenspurg, Landowe, S. Gallen, Pfullendorf, Kempten, Kaufbeuern, Leutkirch, Ysni,AVangen, Buchorn, Gemunde, Halle, Hailprunnen, Wimpfen, Winsperg, Nördlingen, Dinkelsbühel, Roten-burg ulf der Tuber, Giengen, Bopfingen, Aulon, Wile in Turgau und Buchowe nehmen die Bürger vonRegenspurg in ihren Bund auf und geloben, denselben nach Laut ihres Bündnissbriefes beholfen zuseyn. Mit den Insiegeln der Städte Augspurg und Ulm. G. des Montags vor unser Frowen Tag alssie geboren ward. (c. 2 Sig.)

Die schwäbischen Bundesstädte vernachrichten dem Grafen Johann zum Leutemberg Pflegerin Niederbayern, dass sie die Bürger von Regenspurg in ihren Bund aufgenommen haben, und foderndenselben auf, keine Beschwerung dieser ihrer Eidesgenossin zu gestatten. G. zu Ulm am Montagnach Egidii. (c. Sig.)

Conrad von Ellenprun, Landrichter der Grafschaft Hirzperth urkundet, dass die Ansprüche Jor-dans, Propsts zu Schambhaupt gegen Jacob den Jaeger, zu Nazzenfels gesessen, um Schadloshaltungzu 1000 Mark Silbers, weil er ihn und sein Gotteshaus beschädigt habe, als erloschen scyen erklärtworden, weil Herr Jordan auf dem Tage, der ihm in des Bischofl's Hof sey angesetzt worden, nichterschienen sey. Dat. in Pfuntzzen, feria tertia post Egidii. (c. Sig.)

I Derselbe verkündet, dass der zwischen Bischof Rab von Eichstädt und Herr Jordau, Probst zu

Schambhaubt streitige Zehent zu AA r alkersperg,| da Herr Jordan am festgesetzten Tage nicht erschienensey, auf Anrufen des Herrn Heinrich von Paeehingen, Chorherrn zu St. AVilibald zu Eichstädt demBischöfe als rechtes Eigenthum zuerkannt wurde. D. ib. et eod. d. (c. S.)

Die schwäbischen Bundesstädte lassen dem Marschalk Ilainrich von Pappenheim wissen, dasssie die Bürger von Regenspurg in ihren Bund aufgenommen haben und fodern denselben auf, dievon ihm gefangenen Bürger von Regenspurg wieder ledig zu lassen. G. zu Ulm am guten Tagnach Egidi.

Degenhart von Gundelfingen anstatt der Grafen von Oetingen zu Gericht sitzend erkennt, dassGerung Soher dem Kloster Hailsprunne von wegen eines Gutes zu Grozzelfingen 30 Mark SilbersSchadenersatz zu leisten habe. G. am Afftermontag nach unser Frauen als sie geboren ward. (c. S.)

Herzog Stephan von Bayern ertheilt den Bürgern von Wasserburg die Gnade, dass die, welchevon ihnen ausfahren in andere seine Städte oder Märkte mit ihnen steuern sollen zehen Jahr, als obsie selber steuern. G. zu München am Mondtage vor St. Matheus-Tag des Zwülfpothen.