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1378.
23. Jani.
29. Juni.
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30. Juni.
4. Juli.
7. Juli.
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melir zu leihen schuldig sey. Gewännen endlich sie oder der Inhaber genannter Kirche Einfälle,Zusprüche oder Krieg, es sei von I’äbstlern oder sonst Jemande, das wollen sie ohne des Bisehofesund seines Gotteshauses Schaden ausrichten und abtragen. Teydinger und Mitsiegler: Stelfan undJohans, Pfalzgrafen bei Rein und Herzogen in Beyern; Görge der Waldekker und Otte der ZengerRitter. G. zu München eod. d. (c. 3 S.)
Graf Heinrich von Ortenberg verschreibt seinem Vetter Graf Heinrich von Wartstein die Herr-schaft Harbach für 114 Pfd. Pfg. D. eod. d. (c. 3 Sig.)
Stephan und Johann Herzoge in Bayern ermächtigen die Chorherrn des Turns zu Freysing ab-zählen zu lassen von wem dieselben in Bayern Zehent haben, und bestimmen, dass wer das abge-zählte Getraide nicht recht verzehndet hätte, den Chorherrn den schuldigen Zehend und dem Gerichtezu Pen und Puzz ein Pfund Pfenning zu entrichten schuldig sey. G. zu München an Peter undPauls Tag. (c. 2 Sig.)
Schweigker der Tuschei verschreibt an Arnolt den Fraunperger alle seine Ilabscliaft um 157 Pfd.Regensb. Pfg. D. eod. d. (c. 2 Sig.)
Johans Ilertzog in Beyern bestätiget dem Herman dem Judeman die Pfanntscliaft zu Mänching,die derselbe von seinem Bruder Ilertzog Stephan nach der Brief sag inne hat. G. zu München auMitwochen nnch Petri et Pauli, (c. S.)
Hainrich Leuczenrieder und seine Hausfrau bekennen wegen der Schäden, welche ihnen anihren]Gütern widerfuhren, während sie zu Viclitenstain waren, und diese Veste und Pflege Andre derHaller zu Pfandschaft inne hatte, auf dessen und dann Fridreichs des Puchperger, welcher desselbenWittwe Torothe nahm, Vermittlung von Bischof Albrecht ze Pazzaw genugsam entschädigt worden.Zeuge und Mitsiegler: Gebhart der Geispelsteter. G. an sand Ulreichs Tage. (c. 2 S.)
Johann von Abensperg verpflichtet sich, vom Erzbischof Pilgreim von Salzburg die Pflege zuMühldorf gegen jährlichen Empfang von 250 Pfund Pfenning zu übernehmen. G. zu Salzburg amMitichen nach Ulreichs Tag. (c. Sig.)
Die Herzoge Otto und Friedrich von Bayern lieben das Marktrecht in Raning auf, und verlegendasselbe nach Rotenburg auf St. Ulrichs und St. Michels-Tag. G. zu Landshut eod. d. (c. 1 S.)
Peter von Cranach Caplan der Kapelle im Hofe Osternacli zu Würzburg bekennt mit Einwil-ligung des Junkers Fritz von Grumbach zu Kürnach Vormundes seines Sohnes Fritz Domherrn zuWürzburg und Lehenherren dieser Caplaney, von Rudolf von Lewenstein Domherren zu Würzburgund Truwenhänder des seligen Domherrn Johann von Grumbach mehrere Gülten und Güter zur ge-nannten Caplaney erhalten zu haben. G. am Mitwocheu vor Kilians Tag. (c. 2 Sig.)