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1378.
17. Juni.
18. Juni.
20. Juni.
21. Juni.
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93. Juni.
Engerl an der Isar zur Begehung des Jahrtages für Wernhard den Köchelheimer Chorherrn zu Frey-sing. G. des nächsten Tages nach Viti. (^c. Sig.)
Wernher von Staudach einantwortet dem Herzoge Friedrich von Bayern auf Geheiss des Bi-schofs von Regensburg die Veste und Pflege Teyspach mit aller Zugehör. G. am heil. Antlas Tag.(c. 1 Sig.)
Eberhart Rude Burggraf zu Wildenberg gelobt, dem Erzbischof Adolf zu Mainz mit demSchlosse Wildenberg zu dienen und zu gewarten. G. am Freitag nach Vits Tage.
Otte und Ileyse Grafen von Luterberghe bekennen, dass ihnen Sifred von Bulzingsleyben derältere und Sifrid von Bulzingsleyben der jüngere ein Viertel des vom Erzbischof Adolf zu Mainz andieselben versetzten Schlosses und Amtes Gebeidehusen um 90 Mark und 11 Vyrdunge Silbers auf2 Jahre verpfändet haben. G. am Suntagh nach Viti und Modesti, (c. 2 Sig.)
Die Gebrüder Herman und Hans Vestenberg vergleichen sich mit dem Bischof von Eichstädtund dessen Gotteshaus der gegenseitig stattgefundenen Missheilung wegen und versprechen inskünftigdas Gotteshaus zu schützen. G. am Montag vor sand Johans Tag Sun wenden, (c. 2 S.)
Friedrich von Eglofstein Coininenthur und die Brüder des deutschen Hauses zu Virnsperg ver-kaufen ihr Schenkhaus und Ilofreit zu Ikelnheim an Hans Schultheizz daselbst um 60 Pfd. Heller,mit dem Vorrechte dass die Leute zu Ikelnheim nirgend anderswo als in diesem Schenklmuse trinkenund Wein holen sollen, wofür ihnen der erwähnte Schultheizz jährlich 1-J- Gulden zu entrichten hat.G. am Albans Tag.
Der Burgermaister, Rath und die Gemein aller Kaufleute zu Regensburg, welchen Graf Meinhartzu Görtz und zu Tirol auf Bitten der Herzoge Friedrich und Johansen von Bayern die Gnade gethansie des seitherigen Zolles zu Toblach zu überheben, und von jedem Wagen nach alter Gewohnheitnur 3 Kreuzer zu nehmen, verpflichten sich hiezu mit dem Anhänge, dass keiner ihrer Bürger einesandern Mannes Habe beim Zolle zu Toblach ein- oder ausführen oder übernehmen dürfe, widrigenfallsihn der Graf nach Befund und Verschulden abzustrafen das Recht haben solle. D. eod. d.
Dyetrich der Ilechsenakrer von Ilechsenaker und seine Hausfrau verzichten, nach Rath HerrnSteffans und Johansen, Herzogen in Beyern, und der Rilter Görgens des Waldekkers, Viztumes inNider-Beyern, und Otten des Zeugers von Kefring, zu Gunsten Chuonrats Bischofs zu Regenspurg,auf alle Ansprache, welche sie gegen denselben durch einige von dem Ritter Chuenrat dem Ilawtzen-dorffer sei. erworbene Briefe gewonnen hatten, wogegen der Bischof eine erledigte Kirche einem ihrerFreunde, für welchen sie bitten zu leihen verspricht in der Art, dass wenn sie dieselbe mit demRechten verlören, er ihnen eine andere Kirche zu leihen verbunden seyn soll, ausser sie vereintensich mit einem Päbstler, es sey um Geld oder sonst, in welchem Falle ihnen der Bischof keine Kirche