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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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1374.

Hans von Abensperg und der Gamerit Blirger zu Regenspurg gesprochen haben. D. ib. eteod. d. (c. S.)

5 . April.

Derselbe gibt der Stadtkammer zu Regensburg die Weisung, die zwey tausend Gulden, wel-che sie auf nächste Georgi zu geben schuldig ist, fiir ihn an Hanns den Wärter von Stainachund Ulrich den Ecker Pfleger zu Landau zu zahlen. G. ze Schiltberch am Mitwochen nachdem Ostertag. (c. S.)

13. April,

Heinrich Voit von Weyda bekennt, vom Burggrafen Friedrich zu Nürnberg von wegen desKaufes zu dem Hofe 2 100 Schok Missner Groschen erhalten zu haben. Mitsiegler: HeinrichVoit von Gera der alte, und Volrat von Cranchfelt. G. am Donrstag vor Misericordia domini,(c. 3 S.)

14. April.

Friedrich Herzog in Bayern bestimmt dass die Bürger zu Regenspurg von der Summe,welche sie ihm von der Juden Tading wegen schuldig sind, dem Ritter Dietrich dem Satzen-hover bis kommenden Jacobs Tag 64 1 Pfund Pfenning geben sollen. G. zu Grayspach amFreytag nach Quasimodogeniti. (c. S.)

IQ. April.

Die Domherrn ze Wuerzburg, Rudolf von Lewenstein, Leupolt von Grumhach, Otto vonHeideriet, Engelhart von Nydecke, Nydaus von Malkos und Hanns Rude, statuiren aus Voll-macht ihres gesammteri Kapitels, dass zur Bezahlung ihrer Stifts-Schulden jeder Domherr 40 Pfd.Pfening jährlich aus seinen Einkünften vom Pfortenamt und von Ochsenfurt etc. und jeder Obley-Herr von jedem Malter OLley - Getreids fünf Schilling Heller jährlich contribuiren soll. G. anden nechsten Mitwochen vor sant Georien tag. (c. 2 S.)

23. April.

Eberhard von Isenburg, Herr zu Gronsawe bekennet von Herrn Adolf, Bischof zu Spireund Vormünder des Stiftes zu Menze einen Thurnos zu Lanstein erhalten zu haben, wofür erdem Erzstift Menze und dessen Amtleuten seine Schlösser Gronsawe und Vilmar stets zu öffnenund dem Erzstift Mainz in seinen Kriegen beholfen zu seyn verspricht. D. zu Eltevil domi-nica Jubilate, (c. S.)

28. April.

Gregorius papa XI. Lampertum episcopum argentinensem Bambergensi ecclesiae episcopumloco Ludowici episcopi Bambergensis ad archiepiscopatum moguntinum translati praeficit. D.apud Villam novam Avinionensis diócesis IIII. Kal. Maji pontificatus anno quarto, (c. S.)

3. Mai,

Heinrich Marschalk von Papfenheim verspricht, den vom Kloster Kaisheim ihm empfohl-nen Mayer zu Flatzhain genannt Chuntz Aynweg gegen Jedermann zu schützen, wofür ihm der-selbe jährlich sechzig Haller und ein Huhn zu geben hat. G. an des heiligen Creutzs tag alses funden ward.

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