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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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1374.

2 5,000 Pfund Heller auf den Vesten und Städten Rotenfels und Gmunde. G. zu Lantzhut amfreytag vor dem Suntag Judica, (c. 4 S.)

lg. Mart.

Christan und Wilhalm die Fraunberger von dem Hag verpflichten sich gegen den Erz-bischof von Salzburg auf ein Jahr lang die Pflege von Mühldorf zu übernehmen, dagegen ihnenderselbe 250 Pfund Pfenning zu Purchut geben soll. G. am Sunntag vor unser Vrown Tagin der Vasten, (c. S.)

20. Mart.

Die Bürger zu Würzburg schliessenmit dem Bischof und dem Stifte Würzburg hin-sichtlich aller bisherigen Misshellungcn einen Vergleich, wonach sie alle Turn, Berfrit, Torund Slüzzel in der Stadt und in den Vorstädten zu Würzburg dem Gotfrid Grafen zu Ryenek,dem Eberhart von Wolfskel, dem Eberhart von Buchenau und Erkenger von Hespurg einzuant-worten haben, welche dieselben nach 3 Jahren oder im Falle einer Vereinigung früher demStifte Würzburg übergeben sollen. Zeugen und Mitsiegler: Gotfrid Graf zu Ryneke, DytrichFuhs, Karl Zolner, Dytrich von Witzleuben, Heinrich von Wegenheim, Wetzel von Steyne,Gotschalk von Buchenaw, Cunrat von Hutten, Eberhart von Buchenaw, Erkenger von Hespurgund Cunrat von Rumenrode. G. am Montag vor unser frauwen Tage Annunciationis, (c. 12 S.)

24. Mart.

Stephan Hertzog in Bairn verspricht Heinrich dem Obinger sibentzig vngerisch vnd Be-heimysche Guidein von Pertholdes wegen des Zengers vnd von der gült wegen, die man dem-selben geraicht soit haben von der pfleg wegen ze Moring, auf sand Michelstag, der schierstchümpt zu richten. G. ze München an Freitag vor dem Palmtag.. (S. a.)

25. Mart.

Ulrich von Grauenegg bekennt dass er sich mit dem Bischof Raben von Eichstädt undmit Heinrich Truchsess Ritter von Lintpurg so wie mit ihren Helfern und Dienern gütlich ver-tragen habe. G. an vnser frawentag in der vasten, (c. S.)

28. Mart.

Fridreich Herzog in Bayern sagt die Bürger zu Regenspurg aller Ansprüche ledig und los,welche er von wegen des Kaisers Karl zu den Juden daselbst gehabt hat, und nimmt dieselbenin seinen Schirm und seine Gnade. G. zu Regenspurg des Erichtags nach dem Palrntag. (c. S.)

3. April.

Derselbe verschafft von den 4000 Gulden welche ihm die Stadt Regensburg bis kommen-den Jacobs Tag von der Juden Teiding wegen zu entrichten hat, dem Ott Zenger von Swar-tzenek 34 Pfund Pfenning, dem Gamerit seinem Wirth Bürger zu Regenspurg 286 Pfund Pfen-ning, und Heinreich dem Zeller Bürger daselbst 151 Pfund Pfenning. G. zu Regenspurg desMontags in der Osterwochen, (c. S.)

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Derselbe bekennt, von den Bürgern zu Regenspurg 175 Pfund Pfenning erhalten zu ha-ben, welche sie ihm schuldig gewesen sind an dem Uebersprüch von der Juden wegen, die