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13:3.
jährlicher Steuer für den Kaiser Karl erhalten zu haben, welche ihm dieselben an vergangenemMartins - Tage hätten entrichten sellen. G. am Montag an Nyclaus Abend, (c. S.)
i. Dec.
Walther Bischof zu Nicopolis und Pfründner auf dem Münchberge bey Babemberch, Sohndes seligen Bertholt Volnant Bürgers zu Babemberg, stiftet in dem Münster auf dem Münch-berge zu der rechten Hand so man hineingeht einen neuen Altar, und vermacht nach seinemTode zu demselben 4l6 Gulden. Zeuge und Mitsiegler : Fritz Eycheinnagel. D. eod. d. (c. 2 S.)
6. Doc.
Herzog Friedrich von Teck quiltirt den Herzogen von Bayern Stephan dem ältern undStephan dem jungem, dann Fridrich und Johann den Empfang von 10,000 fl., wofür ihm dieHerrschaft Graisbach und Grafenburkheim verpfändet war. G. am St. Niklas Tag. (c. S.)
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Karl römischer Kaiser und sein Sohn Wetizlaw geloben, dem Erzstifte Mainz , dann demBischof Gerhart und dem Stifte zu Würzburg gegen männiglich ausgenommen gegen den Pabstund einen einmütigen römischen König oder Kaiser beyzustehen, dagegen ihnen dieselben eben-falls mit ihren Leuten und Gütern beystehen, und nach Kaisers Karls Tode seinem SohneWenzlaw zur Wahl beholfen seyn sollen. G. zu Präge eod. d. (c. 2 S.)
10. Dec.
Sigemund und Johans Markgrafen zu Brandemburg thun kund dass ihr Schwager OttePfalzgraf bei Bhein, dem König Wenzlaw zu Beheim ihrem Bruder, ihnen und ihren Erbendie Marke zu Brandemburg abgetreten hat jedoch mit Vorbehalt des Erzkämmerer Amtes. G.zu Prag, Sonnabend nach St. Niklas Tag.
11 . Dec.
Kaiser Karl beauftragt den Bürgermeister und Rath der Stadt Rothenburg, ihre Stadtsteuerfür dieses Jahr den Landgrafen Ulrich und Johan von Leuchtenberg zu entrichten. G. zu Pragan dem nehsten Suntag vor Lucie, (c. S.)
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Derselbe erlaubt dem Bischof Gerhart zu Würzburg, da die Bürger daselbst in des Rei-ches Acht liegen, in und um Würzburg auf 2 Meilen bis auf Widerruf folgende Zölle undUngelte zu erheben: vorn Fuder Weins 2 Gulden, vom Malter Getraides 3 Turnozz, von je-dem Rinde 2^- Turnozz, von jedem Kalbe, Schaafe, und jeder Geiss halb so viel, von jedemHuhne 2 weisse Pfenning, von jeder Gans und Ente 3 weisse Pfenning, von jedem SchiffeHolzes, vom Schiffe Kohlen, und von jedem Schiffe Heu und Stroh 4 Gulden, von jedemSchiffe Eisenwaaren 8 Gulden, von jedem Salzwagen 3 Gulden, von jedem Salzkarren 1-y Gul-den, von jedem Wagen der Gwant führet 6 Gulden, von jedem Karren der Gvvant führet 3 Gul-den, von jedem Flosse der Holz trägt 4 Gulden, von jedem ledigen Hengste JO Gulden, vonjedem Rindsbauche 1 Gulden, von jedem Bachhen 1 Gulden, von jedem Kalbs-, Schaafs - undanderm Bauche kleinen Viehes 2 Turnozz, von 6 Eyern eines, von 4 Käsen einen, von jedemPfund Butter einen weissen Pfenning, von jedem Fuder Heu, Stroh und Holz die man überLand auf Wägen führt £ Pfund Heller, von jedem Karren Heu, Holz oder Stroh 5 Schilling
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