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1372-7. Mart.
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g. Mart.
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Gople von Asia der eitere bekennt für sich und seine Erben der Aebtissin des Klosters xaWorbis neun löthige Mark Duderstädter Wehrang schuldig zu seyn. Bürgen; Echart vonAsia, sein Vetter, Konrad von dem Segele, Heinrich Hebcrlinge. Mitsiegler: Echart von Asia.D. die qua cantatur Laetare, (c. 2 S.)
Friedrich Burggraf zu Nürnberg ertheilt allen in die Dechantey zu Ehingen gehörigen undin der Herrschaft Wassertrüdingen gesessenen Pfaffen die Freyheit, über ihr Gut ohne Beschrän-kung zu verfügen, dagegen dieselben jährlich am Montage nach der Fronleichnams- Octave einer*Jahrtag für ihn und seine Vorfahren begehen sollen. D. eod. d. (c. S.)
Die Grafen Heinrich und Eberhart von Wartstein Gebrüder erklären dass sie sich hin-sichtlich der Irrungen wegen der Pfarrkirche zu Pfeffenhusen mit Hrn. Johanns Bischof yoi*Augsburg und dessen Kapitel gänzlich ausgeglichen haben ; desgleichen mit Chunrat dem Spe-ten, Korherrn zu Augsburg wegen der Kirche zu Gysenhusen. Mitsiegler: Berthold von Ho-henegg. G. an dem nehsten aftermentag vor St. Grégorien tag. (c. 3 S.)
Chunrad Bischof und das Capitel zu Regenspurg bestätigen die von Albrecht dem Nus—perger von Chalmberg in der Capelle zu Kalmberch gestiftete Messe nach Laut der Briefe, wel-che der Abt Hans und der Convent zu Winnberg und Ulreich der Panchover Pfarrer zu Viech—tach darüber gegeben haben. G. an Grégorien Tag. (c. S.)
Heinrich der Truchsess, Kirchherr zu Amberg vereinigt sich mit Ritter Conrad von Rosen-berg, Vizdoin zu Amberg, lebenslänglich auf der Kirch zu Amberg zu sitzen und zu wohne«und erleichè und gefürleiche Gesellen zu halten. D. eod. d. (c. S.)
Derselbe macht sich dem Heinrich Landschreiber daselbst statt Herzogen Ruprecht demältern verbindlich, die Kirche zu Amberg selbst zu besorgen, und dabey zu wohnen, auch Ge-sellen zu halten, ausserdem einen Pfarrer anzustellen. D. eod. d. (c. S.)
Cunrat von Hohenloch von Brunecke gelobt dem Bischof Albrecht zu Würzburg, welcherihm die Lösung der Veste zum Nuwenhuse und der Dörfer Markelsheim und Igersheim von*.Teutschordensmeister Philipp von Bickenbach bewilligt hat, dass er demselben diejenigen dervorgenannten Güter, welche Yom Stift Würzburg zu Lehen rühren, in den nächsten 20 Jahre«zum Wiederkauf geben solle. D. eod. d.
Gerhart und Gotfrid Grafen zu Ryeneck verkaufen ihre Güter und Gülten zu Aschfeit,Wartmansrode und Erlbronnen an ihre Schwester Alheid Abtissin und den Convent zu Schöna«um 2Q08 Pfund weniger 7 Schilling Heller. Bürgen und Mitsiegler: Hans von Flache Ritter,Heintze Gräzze zu Gemünden, Eberhart von Gemünden, Sitze von Lare, Hans und Georg VogJL
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