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<5. Febr.
?,5. Febr.
*7. Febr.
•23. Febr.
25. Febr.
S. Mart.
Bürgen und Mitsiegler: Herr Chunrad von Wisenthau Schultheiss zu Vorchheim, und Herr Heinrichvon Streitperch Vogt zu Reut. G. an dem freitag nach Ynser frauen tak zu Lihniess. (c. 3 S.)
Heinrich der Smieher Ritter und Pfleger zu Rain verkauft seine an Herzog Stephan vonBayern lehenbare Zehenden zu Obern-Egling und zu Niedern-Egling, zu Hattenhoven, Zell,Hainrichshoven und Wabern mit aller Zugehörung an Heinrich den Puetrich, Bürger zu Mün-chen um acht hundert Gulden ungrisch und pehaimisch unter Gewährschaft Herrn Otto desGreiffen von Greiffenberg, Herrn Chunrad Klamenstainer, Stephan des Smiehers und Chunraddes Schondorfers von Lamjuaid. G. an sand Torothe tag der heiligen Junchfrawn. (c. S.)
Heinrich von Wildensten und seine Wirthin Elsbeth verkaufen an ihren Schwager undOheim Ulrich von Henfenvelt ihre Veste Haussek um 3000 Pfd. Haller. D. eod. d. (c. 2 S.)
Dietrich der Muracher von Flügelsberg und seine Hausfrau Cecilie verkauften an ihrenDiener Schweikert den Tawrlinger ihren eigenen Hof zu Erenstorß mit aller Zugehbr als einfreyet lediges Aigen um l6 Pfd. guter R.egensb. Pfge. Bürgen: Hans der Frauenberger zuPrun, Ulrich der Alte Schench zu Tegningen, Kunrad der Kemnater, Richter zu Randek. G.am weissen Sontag in der Vasten, (c. 2 S.)
Ludweyg der Lochner bekennt vom Schenk Ulrich von Reycheneck Vitztum zu Nappurgüberwiesen zu seyn dass er von wegen des auf 100 Gulden lautenden Briefes welchen er vomHerzog Rudolf hat, an den Herzog Ruprecht den altern keine Foderung zu machen habe.Mitsiegler: Schenk Ulrich von Reychneck Vitztum zu Nappurg, und Hans der Heklein Richterzu Amberg. G. am Ertag nach Valenteins Tag. (c. 3 S.)
Johann Hertzog in Bayern bekennt dass Graf Hainrich von Wartstain die Veste Hagel,die ihm von seinem Vater und seinen Brüdern pfandesweise stet, mit seinem Willen an Han-sen von Villwach versetzet hat. G. zü München des nächsten Montags nach dem suntagReminiscere, (c. S.)
Hainrich von Strupperch Ritter vnd Ott Strupperger sein sun bekennen, daz ihnen Dytrichder Muracher bezalt hat gar vnd gantz seiner Anzal an zwelf hundert pfunt hailern, da er mitandern ihren selbscholn hintz ihnen vmb selbschol gewesen ist, vnd sagen in und seine erbenledig derselben anzal, auzgenornmen, daz er ihnen noch laisten schol auf die andern ihreselbscholn vmb daz übrig gelt, daz ihnen noch auzzen ligt. G. an des heyligen zwelfpotentag Mathye. (c. 2 S.)
Karl, Römischer Kaiser ertheilt der Reichsstadt Dinkenspühel die Erlaubniss, Juden zuhalten, zu schützen und zu schirmen, wie es anderen Reichsstädten gestattet ist, gegen Leistungder von denselben zu entrichteten Steuer. G. noch dem Suntag Oculi.