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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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1370.

Dyetrich Stauffer von Ernfelse, Lewpolt dem Jüngfrn vnd Fritzzen den Schuerstaben gebruedernze kauffen gegeben, Vnd In auch die Lehenschaft aufgesant habe bey Conrad dem Mennlein.G. mit dez gerihtz vnd der Stat ze Nuornberg Insigeln an sant Bartholomeus abent. (c. S.)

24. Aug.

Karl römischer Kaiser bestätigt den durch Conrad Vogt von Lamprechtzwilr geschehenenVerkauf des Zolles vor der Stadt zu Lyndow an Ulrichen ron Lochen. G. zu Nuremberg ansante Barthlomes Tag. (c. S.)

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Hainz von Schellenberg zu Hohentann, dann Maerk, Bentz und Tölentzer von Schellen,berg zu Kislegg bekennen dem Abte Friedrich und dem Convente zu St. Ulrich in Augspurg100 Pfund Heller von wegen des Seelgeräts des seligen Heinrichs von Piotenburg schuldig zuseyn, und geben demselben hiefür einen Hof genannt zu den Bornen und gelegen in der PfarreS. Stephans Rötenberg. D. eod. d. (c. 4 S.)

26 . Aug.

Stephan der jüngere und Fridreich Herzoge in Bayern weisen dem Grafen Ulreich vonSchaunberg die ihm schuldigen 3 200 Pfund Pfenning auf der Veste Wildenekk an, und er-mächtigen denselben den von ihnen an Ulreich den Nusdorfer verpfändeten Zoll zu Straswal-chen zu lösen. G. zu Purchausen des Montags nach Bartholomeus Tag.

27. Aug.

Priorissa et sorores monasterii in Engeltal Urbanum papam supplicant concedere ut sibicum personis in monasterium suum recipiendis, vel cum earum parentibus et amicis pro sub-sidio monasterii de ipsarum hereditate aut aliunde praebendo, colloquia et tractatus facere liceat.D. XXVII die mensis Augusti, (c. 2 S.)

1. Sept.

Karl römischer Kaiser verleiht die Grafschaft Kirchperg dem Grafen Eberhart zu Kireh-perg und desselben Brüdern Fridrich und Conrad. G. zu Nuremberg an Gilgen Tag. (c. S.)

2. Sept.

Ruprecht Herzog von der Lygnitz kaiserlicher Hofrichter bestätigt der Guta Streckfuzzinihre Nutzgewer auf Rüdigers Pfarrers von Neuenkirchen Gütern zu Althausen. G. zu Nürn-berg am Montag nach Egidii. (c. S.)

It. Sept..

Anna des Ritters Heinrich Graslok von Diepurg Hausfrau bekennt dass wenn ihr Haus-wirth ohne Hinterlassung von Leibeserben die Lehensgenossen sind sterben würde, sie alsdannhinsichtlich ihrer vom Conrad von Brunegk zu Lehen gehenden Wydem zu Obernzimmerneinen Lehenträger schicken soll, der eigen Wappen hat und Lehensgenosse ist, und dass siediese Güter den Erben ihres Hauswirthes um 800 Gulden zu lösen geben soll. G. am Mit-wochen nach unser Frauen Tag als sie geborn ward. (c. 2 S.)

13. Sept.

Wilhelm Graf zu Montfort kaiserlicher Hofrichter sagt zu Heytingsvelt den Abt Konrad

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