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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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136g.

berg, Gcilnhusen, Wetzlar, Oppinheim, Odernheim und Ingelnheim , und gelobt den Landfrie-den zu halten. Zeugen und Mitsiegler: Cunrat von Hoenfels Herr zu Rypoltzkirchen, Hein,

rieh sein Bruder, Cunrat Lantschade Bitter und Vitztum des alten Herzogs von Bayern, Cunevon Sterenberg und Sande von dem Werde, Edelknechte. D. in vigilia nativitatis Marie, (c. 3 S.)

7. Sept.

Graf Ulrich von Helfenstein verpflichtet sich die Leute und Güter welche das KlosterKaisheim zu Rammungen hat, die nächsten zwanzig Jahre gegen Entrichtung des gewöhnlichenDienstes zu schirmen. Mitsiegler und Zeugen: Brun der Gusse von Brentz Ritter, und Ruffder Vetzer Vogt zu Giengen. G. zu Giengen eod. d. (c. 3 S.)

13. Sept.

Lodowicus Rex Hungarie pro se et Philippo Imperatore Constantinopolit., dispositore Ro-manic, Achaye et Tarenti principe, ac Karulo duce Duracii, fratribus suis , cum Alberto, comiteRenipalatini (sic) et duce Bauarie ac comite Hollandie, hereditario et perpetuo nomine se unitcontra universos et singulos qui memoratum eiusve terras invaderent, excipiens CazimirumRegem Polonie et omnes duces Bauarie. D. Posonii feria quinta proxima post festum nativi-

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-tatis beate virginis Marie.

14. Sept.

Ludovicus Hungariae rex mercatoribus civitatis Ambergae privilégia a Carolo rege Ungariaeeisdem anno 1336 concessa, quibus mercatores ex Ratispona et Norimberga in regno suo gau-dent, confirmat. D. Possonij feria sexta post nativitatem Mariae.

17. Sept.

Bertold von Bessingen löst mit Einwilligung des Erzbischofs Gerlach zu Mainz die an denRitter Dytherich von Grassen úm 250 Mark Silbers verpfändete Hälfte des Hauses Scharphin-stein, und verpflichtet sich dieselbe dem genannten Erzbischof nach vorgängiger vierteljährigerVerkündung um 200 Mark Silbers zur Wiederlösung zu geben. G. zu Erford an LamprechtsTage. (c. S.)

1(1. Sept.

Heinrich Preysinger vom Chürnstein, Ott der Woller Schultheiss, und Chunrat Engelmar,Peter Sitauer und Leuppolt Gumpprecht Bürger zu Regensburg treffen hinsichtlich der Zer-würfnisse zwischen dem Bischof Chunrat zu Regensburg und Jörgen dem Auer von Stockenvelsfolgende Entscheidung: Bischof Chunrat soll Jörgen dem Auer 37 Pfund und Ó0 Pfenning jähr-licher Gilt binnen 3 Jahren zu der Veste Luppurch kaufen, demselben 330 Pfund Pfenningbinnen 3 Jahren bezahlen, demselben hinsichtlich der Kirche zu Brixen andere Bürgen stattder verstorbenen setzen, und die Radmanstorfer anweisen, dass sie Jörgen dem Auer denSchaunstein zu lösen geben. Jörg der Auer soll dem Bischof Chunrat und dessen Gotteshausedie Pflegbriefe welche er von denselben hat, so wie die Briefe über den Sigenstain wieder geben,und dieselben urkundlich versichern, dass ihnen im Falle seines Todes die Veste Luppurch undder Schaunstein zur Wxederlösung gegeben w'ird. Ferner soll der Bischof Chunrat seinemDomkapitel zum Schadenersatz die Kirche Franttenhausen, und wo möglich auch die KircheGertzen incorporiren. G. des Eritages vor Heimerans Tag. (c. 5 S.)