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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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13ÖQ.24. Mai.

Hans von Reckerode Edelknecht bekennt dass ihn der Bischof Albrecht zu Würzburg alsErbburgman in der Veste Waldenburg aufgenommen hat. G. am Donrstag nach dem Pfingst-tage. (c. S.)

25. Mai.

Friedrich Burggraf zu Nurenberg bestätigt die durch Hrn. Johans Pharrer zu Langenzennund dessen Vater Burkart, Ritter von Sekendorf, genannt die Höraufen gestiftete Frühmesse inder Pharre zu Langenzeen unter Angabe der hiezu gewidmeten Einkünfte. G. an sant Ur-bans tag. (c. 3 S.)

30. Mai.

Friderich Graf zu Kastei, Landrichter zu Nürnberg, bestätigt die Herrn Hannsen von Seg-kendorf, von Jochsperg genannt, von dem Bischöfe Otto von Wirzburg ertheilte Bewilligung zudem Bau an der Veste Jochsberg, und die von Ebendemselben ertheilte Begnadung, dass Niemand imUmkreise einer halben Meile eine Burg oder Veste erbauen solle. Q. am Mittwoch nach derPfingstwoche.

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Fridereich von Seldnek und die zehn die mit ihm über den Lantfrid zu Franken und zuBeyern gesetzt sind, bekennen dass die Klage Hans Esels von Egersheim hincz Eberharten vonHirshorn, Albrehten von Hesseburg, hincz den von Maspaeh, den von Trimperg, den vonLiepsperg, den von Salczach, den von Tünnfelt, hincz den Schenken von Erpach, hincz demHeupt, allen Tumherren zu Wirczburg, wegen der Zehenden zu Gekkenheim, Obernitelsheim,zu See, Vetenhofen, nicht an sie gehöre, und dass sie nicht Gewalt hätten darum zu richten-G. an der Mitwochen vor unsers herren Lichnam tag. (c. S.)

ZI. Mai.

Walchun Abt zu Romerstorf und Nesa von Vreberg Meisterin zum Rechters verkaufen dasDorf und Gericht zu Dressberg an Franke von Cronenberg und seinen Sohn Walther mit Vor-behalt des Wiederkaufes um 200 Gulden. D. in die corporis Christi, (c. ! S.)

4. Juni.

Stephan der jünger Herlzog in Beyern versetzt Herman dem Judman für fünf hundertgulden von gold, vnd hundert vnd Sibenzig pfunt haller, die gut vnd gült ze Mänching: dezNyeuergaltz zwen höf, dez Tewblärs hof, Sweikers hub , dez Mänteleins hof, dez Rosshauptärshof, dez wilden hof, dez plaichen hof, worüber er fogt ist, wie auch über dy nider mül, darzu

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den Zehenden und daz gericht, auz genomen dez grozzen gerichtz auf Wiederlösung. G. zeMünchen an Montag nach dez heiligen gotz Leichnam tag.

10. Juni.

Spruchbrief in einer Streitsache zwischen dem Bischof Konrad von Regensburg und denWeichsern, wornach der Bischof den letztem ihre Veste Traubling wieder herausgeben, dann200 Pfd. Pfenning bezahlen, und den Söhnen Nikla des Weichsers, dem einen eine Kirche,dem andern ein Pfründe auf dem Dom zuwenden soll. G. dez suntags vor sand Vitestag. (c. Ó S.)

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Götz ron Hohenloch vermacht seiner Hausfrau Anna 8000 Pfund Heller zu Widerlegung

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