13(5q.
5 . Mart.
f>. Mart.
5 2. Mart.
IJ. Mart.
»)
14. Mart.
16 . Mart.
213
Herzog Stephan der Jüngere verschreibt urn 3000 Gulden Ungerischen und BöhmischenGeldes Ulrich dem Lichtenecker, Pfleger zu Egersberg, diè Veste und Pfandschaft daselbst, aufW'iderlosung. G. Montag nach Oculi.
Stephan der Aeltere, und seine Söhne Stephan, Fridrich und Johannes, Herzoge inBayern, thuen dem Heinrich Marschalk von Pappenheim die Gnade, dass er oder seine Erbeneinen Wagen mit Wein, Salz, oder Korn zollfreÿ im Lande Bayern führen mögen, so oft siewollen; sie mögen auch diese Fieyheit inner- und ausserhalb des Landes auf etliche Jahre ver-setzen an wen sie wollen, aber nur an solche Leute die ehvor nie an ihren Zöllen mitKaufmanschätzen gefahren sind. D. ib. et eod. d.
Margret Herzogin in Bayern bekennt durch ihren Vetter Friedrich Herzog in Bayern mitder S(adt Regenspurg hinsichtlich aller Foderungen und Ansprüche vereinigt zu seyn. G. anGregorii Tag. (c. S.)
Gerlach Erzbischof zu Mainz verpfändet das Haus Scharpinstein an Bertold von Werter,Bertold von Bessingen, und Heinrich und Hertwig Knorre um- 520 Mark Silbers. G. zu Elt-vil am Dienstag nach Lätare. (c. S.)
Hilpolt vom Stain der jünger bechennt daz er seiner Hausfraw Margret Herrn Walthersvon Geroltzegg Tochter, ^ie ihm ze ainr Haymstewr zu bringen., sol zway Tausent vnd ahthundert Guidein, zu rechter widerleg gegeben viertzehen Hundert Guidein, vnd die Summe vonvier Tausent vnd zway Hundert Guidein ir vermachen sol auf der freyn Stat oder auf andernGüten nach Wilhalms, Gebharts, vnd Albrechts von Rehperg rat, G. an Aftermontag nach sandGregorij tag. (c. S.)
Dyetrich von Bibra, Rätter, gelobt Herren Albrecht Bischof und dem Stifte zu Wirczburgdas Widerkaufsrecht der ihm um zehen Tusent Pfunt Heller Lantwerung verkauften Burg Hil-denburg, Stat und Gericht Fladungen, des Zehenden zu Melrstat mit dem Vorwerk und Hofdaselbs. G. an der nehsten Mitwuchen nach Mitteruasten. (c. S.)
Wyrich von Treutlingen der ältere verpflichtet sich seine Tochter Anna an Walther vonSegkendorf zu Stopfenheim zu verheirathen, und bestimmt derselben 800 Pfund Heller als Heim-steuer und 200 Pfund Heller als Erbtheil. Bürgen und Mitsiegler: Heinrich von Putendorfzu Emetzheim, Chunrad von Segkendorf genannt der Nolt zu Tetelsau, Ulrich von Putendorfzu dem neuen Haus, Hertweig von Lierheim Chorherr zu Eichstädt, Ulrich von Treutlingén,Marquart der Loter, und Götz der Hafner zu Gunzenhausen. G. am Freytag nach Grégorien Tag.
Chunradus episcopus Ratisponensis translationi capellae in Egra in hospitio monasteriiWaldsassen sitae consentit." D. feria sexta post dominicam Letare, (c. S.)