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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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1JÓ8.

8. Juni.

g. Juni.

10. Juni.

i¿, Juni.

5)

14. Juni.

15. Juni.

nächstem Georgi Tag über ein Jahr angefangen die Wiederlösung, Mitsiegler: Walther Bischofzu Augsburg, und Burchart von Mannsperg. G. am Antlas Tag. (c. 2 S.)

Derselbe vereinigt sich mit dem Herzoge Stephan dem altern und seinen Söhnen Stephan,Friedrich, und Johann Herzogen in Bayern hinsichtlich der ihm von denselben verpfändetenSchatzsteuer dahin, dass im Falle Walther Bischof zu Augsburg und Chunrad ron Freyberg er-kennen würden, er habe über die ron Purchart von Mansperg berechnete Summe eingenom-men, 100 Pfund Pfenning ihm davon bleiben sollen das andere aber genannten Herzogen ander Lösung abgerechnet werden solle. G. zu Auspurg eod. d. (c. S.)

Albrecht Bischof zu Passau bekennt auf Bitte des Probsts zu Berchtesgaden hinsichtlichder freyen Strasse von dem Schellenberg bey den ältesten und besten Bürgern und Arbeiternzu Passau erfragt zu haben, dass- der Schellenberg ein freyes Arzt sey und jedermann daselbstkaufen und das gekaufte frey führen könne. G. am Freitag nach Gotsleichnams Tag.

Stephan der elter, Stephan, vnd Fridrich Gebrüder, Hertzoge in Bayern erlauben Hilpoldenvon dem Stain dem eitern sein. Lebtag wöchichleichen an ihren grozen Zoll München zwenWägen mit Saltz, mit sein selbes Wägen und Rozzen, zolfrei zu führen. G. München desnächsten Samptztags vor sand Antonij tag. (c. 3 S.)

Der Richter und der Rath zu Linz bekennen auf Bitte dee Probsts zu Berchtesgaden hin-sichtlich der freyen Strasse von dem Schellenberg bey den ältesten und besten Bürgern undArbeitern in Linz erfragt zu haben, dass der Schellenberg ein freyes Aerzt sey, und Jedermanndaselbst kaufen und das gekaufte frey führen könne. G. am Montag vor Veits Tag.

Herman Graf von Hennenberg und Agnes seine Hausfrau verkaufen mit Einwilligung ih-res Bruders Berchtold von Hennenberg Domherrn zu Bamberg, und des Berchtold von Hennen-berg Herren zu Hartemberg ihres Vetters, ihren halben Theil an der Veste Wyltberg und andem Gerichte zu Sale an den Bischof Albrecht zu Würzburg mit Vorbehalt des Wiederkaufesum 10,000 Pfund Heller. D. eod. d. (c, 4 S.)

Der Richter und der Rath zu Krems und Stein bekennen bey den ältesten und bestenBürgern und Arbeitern daselbst auf Bitte des Probsts zu Berchtersgadem erfragt zu haben, dassder Schellenberg ein freyes Aerzt sey, und Jedermann daselbst kaufen und da» gekaufte freyführen könne. G. des Mitichens vor Veits Tag.

Der Richter und der Rath zu Burghausen bekennen bey den ältesten und besäten Bürgernund Arbeitern daselbst auf Bitte des Probsts zu Berchtersgadem erfragt zu haben, dass derSchellenberg ein freyes Aerzt sey, und Jedermann daselbst kaufen und das gekaufte frey führenkönne. G. an Veits Tag.

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