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23. Mai.
25. Mai.
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2 ". Mai.
30. Mai.
3. Juni.
0. Juni.
von Traufpach empfangen hat, an das Kloster S. Heymeran in Regensburg keine Ansprüchemehr zu machen habe, und setzt als Bürgen Hainrich den Reutmair von Pachloch, Hainrichden Greynär von Grünnpach, und den Ulreich von Ror des letztem Bruder. Siegler: Hans derChalbsperger Richter zu Ror. G. des Montags vor dem Pfingsttag, (c. S.)
Heinrich der Pentlinger von Pentling, Alhaid seine Hausfrau, und Liebhart, Dietrich, Ul.rieh und Diemut seine Kinder erklären dass sie an das Kloster S. Heymeran in Regensburgvon wegen des Brandes der ihnen von Gerlein dem Polster von Erling widerfahren ist, keineAnsprüche mehr zu machen haben. Siegler : Ulrich der Schenk von Reychenekk. G. des Eri-tags nach dem Auffert Tag. (c. S.)
Ludwig Pütrich der ältere Bürger zu München überlässt seine Hofstatt in Landshut Hein,rieh dem Taler Bürger zu Landshut und dessen zwey Töchtern mit allem was darauf gebautwird auf Leibgeding. G. am St. Urbans Tag.
Wernher Altheymer von Täwffenbach und sein Hausfrau verzichten auf alle Ansprüchewegen der Schäden, die sie durch Heinrich den Edelmann und seine Helfer von wegen desGotzhauses zu Nydermünster zu Regensburg erlitten haben , da sie derselben Schäden wegengänzlich gewert worden sind. Siegler: Ritter Hr. Friedrich der Awer von Prennw r erg, Probstze Nydermünster, Hr. Liebhart der Payrstorffer Richter ze Chelhaim. G. des naehsten freitagsror den heyligen tag ze pfingsten.
Wilhalm der Watzmanstorfer bekennt dass er vom Bischof Albrecht in Passau für seineDienste gänzlich befriedigt worden sey. Mitsiegler : Dietreich der Tilberch. G. auf S. Gorigen-perg bey Passau am heil. Pfingstabend. (c. S.)
Stephan der Elter Herzog in Bayern verleiht seinem lieben Getreuen Ulrichen dem Nanns-hamer Richter zu München seinen Lostampf zu München bei dem Luger in der Weise wieer von seinen Vordem auf ihn geerbt ist. G. ze München dez Eritags in den Pfingstfeyertagen. (c. S.)
Iring von Butiler gelobt dem Bischof Albrecht zu Würzburg welcher ihm 2 00 PfundHeller bezahlt hat, mit seinem Theil der Veste Brandenfels gegen Jedermann zu dienen, aussergegen seine Herren die Markgrafen zu Meissen, und gegen seine Ganerben zu Brandenfels. G.am Samstag vor unsers Herrn Leichnam Tag. (c. S.)
Friedrich Herzog von Teck bekennt dass ihm Stephan der ältere und seine Söhne Stephan,Friedrich, und Johann Herzoge in Bayern für all sein Guthaben auf der Grafschaft Graispach,auf den Städten Laugingen, Hohsteten und Gundelfingen , und auf den Vesten Hürtingen, Hag-geln, und Swabegg, welches im Ganzen 58,609 Pfund 10 Schilling Heller und 93 OO Guldenbeträgt, die vorgenannten Städte und Vesten verpfändet haben, und bewilligt denselben vom
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