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13Ö8.
5. Wart.
Herold Schrot von Nuenfels gelobt einen guten , steten Burgfriden zu halten mit HerrnGerlach zu Mentze und seinen Amptluten zu Nuenfels , 'nach Inhalt des Briefs (de dato 13Ô1an dem nehsten sunabinde vor sante Bartholomeustage) den seine Ganerben gelobt und ge-schworen haben. G. zu Asschaffenburg an Vrytage vor dem suntage als man singet Re-miniscere. («. S.)
5. Mart.
- Herzog Stephan der ältere bekennt dass ihm sein Sun Friedrich mit rechter Raittung ge-ändert und-geweiset engagen seiner Siine Stephan und Johann, dass er ihm dargclegt mit be-reitem Geld, Pfandschaft etc. 44,000 fl. und setzt ihm dafür Ingolstadt, Gerolfing, Schiitberg,Swabeh, Aybling, Reichenberg, Mäzzing, Pfarrkirchen , Eggenfelden, Neumarkt, Biburg, Gundel-fing, Rain, Purchaim, dass er sie niessen soll bis zur Widerlosung. G. zu München amSuntag Reminiscere.
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Derselbe beurkundet dass sein Sohn Herzog Stephan der jüngere mit Einstimmung derandern Söhne, Friedrich und Johann, für ihn mit »einem Gelde gelöset hat, von Hilpolt vonStain die Grafschaften Rietenburg, Tachenstain, Egersperg, die Herrschaft Newnburg, den Zollzu Ingolstadt, die Stadt- und Landsteuer zu Aichach und Schrobenhausen und alle Zugehörungum drey und zwanzig tausend fünfhundert Gulden, von Dietrich den Satzenhover die VesteLewtzmanstain und die Vorstadt zu Regensburg um sechstausend dreyhundert Gulden, und vonSweigger den Tuschei die Veste Griespach mit Zugehörung um achttausend sieben hundertGulden, und versichert dem gedachten Sohne Herzog Stephan dem jungem die ausgelegtenAblösungs-Sumen, und was er sonst von ihm geliehen hat, zusammen fünfundfünfzig tausenddreyhundert fünfzig und einen halben Gulden , auf den eingelöslen Realitäten mit samt ihrerNutzung, bis er ihm solche ablösen wird. D. ib. et eod. d.
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Derselbe und seine Söhne Johann und Stephan confirmiren Herzog Friedrichs Versatz derVeste Gerolfing an den Auer. G. zu München eod. d. (c. 2 S.)
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Derselbe, Stephan und Fridrich Gebrüder Herzoge in Bayern bewilligen dem Kloster Bene-diktbeuern dass dasselbe von seinen öden Gütern keine Vogtey geben darf. D. ib. et eod. d.(c. S.) M. B. VII, n6.
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Herzog Friedrich von Bayern verpfändet dem Georg Waldek Pfleger zu Wolfertshausen für503 Pfd. Münchner-Pfg. seine Maysteuer auf dem Kloster Tegernsee zu jährl. 6o Pf. Münch-ner-^Pfg. D. ib. et eod. d. (p. S.)
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Herzog Stephan der jüngere versetzt die ganze Maysteuer zu Griespach an seinen Pflegerdortselbst Zachreis den Hadrer für ein Darlehen von 1333 fl. zur Befriedigung Sweiker desTuschei und andrer Gläubiger. D. ib. et eod. d.
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