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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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13Ó7.

Heuzehenden daselbst, dazu drithalbhundert Pfunt Heller, drithalb Pfunt Heller Gelts auf derWeide zu Spekhein, funfthalb Pfunt Heller Geltes und neun Heller auf der Weide zu Wisen-bach, drithalb Pfunt Heller Gelts auf der Weide zu Bloach, zwey Pfunt Heller Gelts und neunSchilling Haller auf der Weide zu Herpfershusen, zwey Pfunt Heller Gelts und dreissig Hellerauf der Weide zu Lenkersteten und sechtzehen Schilling Heller Gelts auf dem Hagen daselbst.Taidinger: Luppolt von Seldnek, Wippreht von Tanne, Luppolt Kuchinmeister von Billriet,Ritter, Luppolt Kuchinmeister der Junger von Northenberg Diepolt Guzze gesessen zu Bertestat,und Conrad von Kirchberg. Mitsiegler: Rudolf von Bebenburg, der obigen Bruder, Heinrichvon Steten. G. an sant Katharinentag. (c. 9 S.)

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Rudolf von Bebenburg begiebt sich aller Ansprüche auf seines Bruders Wilhelm von Be-benburg väterliches und mütterliches Erbe, dagegen ihm . derselbe den Zehend zu Eyringshusenund Winden aufgiebt. D, eod. d. (c. 9 S.)

25. Nov.

Liutolt von Starenberch und Margaret seine Hausfrau verkaufen ihre Vischwayt genanntder Fursee an Haymen den Vischer ze Aehaim und seine Hausfrau Mehthilten um sechtshalbPfund Pfenning. Siegler: Liutolt von Starenberch. Zeugen: Her Johans Kirchherr ze Oet-tingen, Chunrat der alt Vogl, Chunrat von See. G. an sant Katherin tag.

2. Dec.

Albrecht Bischof zu Würzburg bestätigt dass er dem Renhart von Hartheim im Jahre1359 an Benedicten Tage alle die Güter zu Hartheim und Hepfenkeim verliehen hat welchedesselben Vater Endres von Hartheim und seine 2 Brüder ungetheilt gehabt heben. G. amDonnerstag nach Katharinen Tage.

4. Dec.

Burkart von Seggendorf zu dem Kunstain und Anna seine Ehewirthin verkaufen ihrenZehend zu Greding welchen sie vom Burggrafen Friedrich in Nürnberg zu Lehen haben, andas Domkapitel zu Eichstädt um 2 Herrenpfründen und 930 Pfund Heller. G. an BarbaraTag. (c. -S.)

6 . Dec.

Heinrich der Marschalk von Pappenheim Pfleger zu Greyspach bekennt dass sich HeinzlinPrenfrid von Mäzzingen wegen der demselben vom teutschen Hause zu Ellingen widerfahrenenGefangenschaft gänzlich mit ihm vertragen hat. D. in die Nicolai, (c. S.)

7. Dec.

Die Herzoge Stephan der ältere, und Stephan, Friedrich, und Johann von Bayern Gebrü-der nehmen die Bürger der Stadt Augsburg in ihren besondern Schutz, so dass ihre KaufläutFurläut, Wagenläut und Diener w'ol sich arbaiten mügen in ihren Landen mit all ihrer Haabund Kaufmanschaft zu Wasser und zu Land, unentgoltn iren Zoll und Mauth und ander'Sachdie sie durch Recht ihnen von Alters her davon gehn sollen. Sollten auch die Herzoge ihnen

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