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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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i 3 6 7.

necnon omnibus abbatibus et praepositis dyocesis Pataviensis mandat, ut apud Albertum episco-pum Pataviensem omnes redditus et fructus ecclesiae S. Andreae in Hachental arrestent, donecCamerae apostolicae de mediis fructibus pressentis anni fuerit satisfactum. D. die quartaNovembris.

4. Nov,

Albrecht Bischof zu Passau verkauft den Markt Everding samrot allen ZugebÖrungen um4000 Pfund Pfenning an die Grafen Ulrich und Heinrich von Schovvenberg als Lehen, underhält von denselben für das Kirchlehen und Gericht zu Everding das Kirchlehen zu Obern-leizze, und das Gericht in der Nidern Chezzla. G. zu Wienn des Pfintztags nach Aller Hei-ligen. (c. S.)

to. Nov.

Albrecht der Ekkersperger vermacht sein Haus und Hofstat zu Regenspurg der Stadtkam-mer daselbst, so dass in diesem Hause 5 geistliche Personen zu Ehren der 5 Wunden Christiseyn sollen. Mitsiegler: Dyepolt der Vesläi Stadtkammer zu Regenspurg, und Stephan derTundorfer, Wachtmaister da Osten. G. an Marteins Abend, (c. 3 S.)

15. Nor.,

Erhärt der Möringer, des Herzogs Stephan des altern Kanzler, und Ulrich der Möringersein Bruder geloben nicht gegen den Spruch zu handeln welchen Chunrad der Stumpf, Hain-rich der Gumppenperger und Ott der Lantschreiber zwischen Herzog Stephan dem altern,. Her-zog Stephan und Herzog Friedrich einerseits, und zwischen dem Abt und Convent zu S. Ulrichin Augsburg anderseits erlassen haben. G. zu München am Montag nach Marteins Tag. (c. 2 S.)

16 . Nov.

Kaiser Karl IV. weiset den Chunrat von Pappenheim, Erbmarschall, in seiner, gegen Karlden Bach, und Heinrich des Bach seel. Wittwe, Bürger zu Augsburg, wegen des Marktes Zus-marshawsen bey dem kaiserl. Hofgerichte angebrachten Klage, an den Reichsamptmann zuAugsburg. G. zu Prag am Dinstag nach St. Marteins Tag. (c. S.)

19 . Nov.

Wilhelm von Sevelt entsagt zu Gunsten des Gotteshauses Polling seinen Ansprüchen andie Kirchen und Kirchensätze zu Oettingen und Seshaupt, den Widern daselbst, sowie dieVogtai hierüber und über die Kirchen dortselbst, und an die Vogtai über der Röchlingerin Gutzu Partenkirchen, welch alles sein väterlich Erbe ist, das das Gotteshaus ohne seine Einwilli-gung von seinem Vater sei. Walrab von Sevelt gekauft hat. Mitsiegler: Chunrat von Frey-berg Ritter. Zeugen: Walther, Eberhart und Purkhart von Freyberg.

25. Nov.

Conrad von Bebenburg verrichtet sich mit seinem Bruder Wilhelm von Bebenburg umihr väterlich und mütterlich Erbe, und verzichtet gegen denselben auf Bebenburg die Veste,Gamsfeit die Veste, Eyfelstat die Vogtey, und was dazu gehört, es seien Dörfer, Weiler, Höfe,Eigen oder Lehen u. s. w., und erhält dafür den grossen Zehenden zu Gamsfeit, und den