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gibt, und gelobt sie jedem welcher sie vom Burggrafen erhält, von seines Stiftes wegen zu be.stättigen. G. zu Plaisenberg am nechsten Mantag voi> unser Fraveritag Kertzwihe. (c. S.)
1 t. Aug.
Volkolt ron Tann, Landrichter zu Sulzbach, entscheidet einen Lehen-Streit zwischen Wal-ther den Schenk zu Reicheneck und Fritz den Jrlwech dahin, dass letzterer dem ersten dieGüter zu Eschelbach mit Halm und Hant aufgeben müsse. G. am Mittwoch nach St. Lauren-tien-Tag. (c. S.)
15‘Aug.
Margret Herzogin in Bayern übergiebt ihrem Vetter dem Herzog Friedrich ihre Besitzun-gen zu Vochburch, zu der Neunstat, und Lauden und Jachsperch, ferner alle Ansprüche wel-che sie zu dem von Hochenlo hat.- G. an unser Frauen Tag als sie verschied. (c. S.)
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Heinrich Graf von Ürtenberch verzichtet zu Gunsten des Kapitels zu Passau auf den Ze-hent zu Gräfendorf, da Heinrich von Nusdorf des Capitels obrister Kellner bewiesen dass erdemselben zu aigen gehöre. D. eod. d. (c. S.)
18. Aug.
Konrad und Hans die Rothgringer vergleichen sich mit Herzog Rupprecht dem altern inBetreff des Kirchensatzes bei dem Dorfe Urspring, und des Halsgerichts, des Wildpans, desTafernrechts, Kirchtagen - und anderer Rechte im Dorfe Grossenschönbrun. G. am Mitwochvor Bartholomä des hl. Zwölfbothen. (c. 2 S.)
20. Aug.
Chungunt die Chlaesentalerin von Schönchirchen und ihr Sohn Peter der Chlaesentalerbekennen dass das Dorf zu Schönntann, welches sie mit Ausnahme des Halsgerichts vom Klos-ter Waldsassen zu Leibding gekauft haben, nach ihrem Tode diesem Kloster wieder zufsllensoll. Siegler: Peter der Chlaesentaler, Engelhart der Wilde von Chrumbnab und Fritz derRaedwitzaer von Eschenbach. G. an Pernharts Tag. (c. 3 S.)
21. Aug.
Erhärt der Schenk von Reicheneckk und Beatrix seine Hausfrau verkauften ihr Gut zu Gun-thersreut an ihren Vetter Ludwig den Schenk um 25? Pfd. Haller. G. am nechsten Samstagvor St. Bartholomae - Tag. (c. S.)
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Chunrad und Matel Rabensteiner Gebrüder und Herrnan Santner quittiren über von HerrnBurgrafen Friedrich zu Nürnberg erhaltene Entschädigung bezüglich auf verschiedene Ansprücheund eine Reise nach Bayern. D. zu Beyereut eod. d. (c. S.)
a6. Aug.
Friedrich von Heydegg Landrichter zu Grayspach bestätigt dem Oberkeller zu Kaysheimden Brief gemäss welchem von Chunrat von Mündlingen, Hainrich von Buggenhouen, und Cun-rat Slaizz von Muren hinsichtlich der Stösse welche Geben der Oberkeller zu Kaisheim unddieses Klosters Hintersassen Fritz der Ritter von Hiusheim und Marquart Brenner daselbst mitden armen Leute in der nidern gazze daselbst gehabt haben entschieden worden ist, dass andem Goz/.heimer Bach neben dem Acker welcher das Niulant heisst, keine offene Strasse seynsoll, da nur ein Fusssteig von Alters herkommen sey. G. an dem nehsten Donnerstagnach Sant Bartholomeus tag. (c. S.)