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1Ö. Sept.18- Sept.
21. Sept.
22. Sept.
24. Sept.
dereibe, namentlich die Gerichte zu Sellebolt, Gryndawe und Bergen einzulösen. G. zu fran-kenfurt an des heiligen Crewczes tage. (c. S.)
Ludowicus episcopus Babenbergensis monasterio in Slüzzelawe omnia privilegia confirmat.D. feria quarta post exaltationem Crucis, (c. S.)
Vor Cunrad Müntzmeister Schultheiss und den Schöffen zu Bamberg verkauft Hans Müntz,meister von Koburg 2 0 Schilling Heller jährlicher Gült auf einem Haus in dem Zinkenwerdean Herman Selmesser zu dem Dorne in Bamberg. G. am Freitag vor Matheus Tag. (c. S.)
Otto von Herbilstad und Else seine Ehewirthin verkaufen ihre Häuser und Wiesen zuOstheym, und alles was sie und ihr Sohn Betze von Lichtemberg im Dorfe Gerdehusen haben,an den Ritter Heinrich von der Tanne und Guta seine Ehewirthin um 130 Pfund Heller mitVorbehalt des Wiederkaufes. G. am Montage vor Mauritien Tage. (c. 3 S.)
Gerichtsbrief Heinrichs von Sundersfeld Landrichters in der Grafschaft Hirschberg über dieKlage Hylpolt Reikershofen gegen das Kloster Seeligporten auf ein Gut zu Alvershausen beymDorfgericht Landeck, und um tausend Gulden auf des Klosters Gütern in den Dorfgerichten Lan-deck und Talmessingen. D. in Tyrstain ferio tertia post Matheij apostoli, (c. S.)
Hans von dem Neunhaus verspricht dass er dem Kloster Waldsassen treulich dienen, unddass sein Sohn Ulreich den Zehent von dem Mayrhof zu Curmtann ledig lassen werde, wenndieses Kloster demselben eine Kirche verliehen haben wird. Zeugen und Siegler: Hans Pfarrerzu Valkenberk, Ritter Engelhart Wild zu Crumnab, und Fritz von Redwitz. G. an HaymransTag. (c. 3 S.)
Hainrich Pabst von Türdendorf bekennt dass das Kloster Oberaltaich den Hof zu Reutihm zu Vreysezzen-Recht überlassen hat. Siegler: Albrecht der Ekker Vitztum zu Straubing,
und Ritter Hans der Wörter von Stainach. D. eod. d.
Kar], Römischer Keiser bekennt dass er seine Slozz Oppenheim und Odernheim, Burgeund Stete, Swabesperg die Burg und die Dorffer mit aller Zugehorunge glich halb und dersechtzehen grozzer Turnoys nune, die man in Czolles wise nirript zu Oppenheim , die er dendryen fryen Steten Meintz, Wormiss und Spyr für viertzig tausend Guldin versetzte, nu sun-derlichen von nuwen der egenanten freyen Stat zu Mentz fur ein und drizzigtausent Guldinversetzt habe, und setzt: waere dass er 1 stürbe ee dann er die Pfantschaft geloste, dass danndie vorgenanten dreye fryen Stet die Phantgut inne behalten und niezen sollen sein halbteilzu dem iren, als lange biz seine Nachkumelink den drein Steten alle brieue bestetigt, oder diePfantschaft um ein und siebentzigtausent Guldin wieder von in geloset. G. zu Wirtzburg andem nehsten Dunrstage vor sant Michahelstage. (c. S.)