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1366.
2g. Aug.
2. Sept.
3. Sept.
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11. Sept.
14. Sept.
umb ire Vanknus d'en Bürgern von Kempten dass sie wider dieselben nimmer mer gesin soleamit Raeten noch mit Getaeten. Mitsiegler: Hainrich von Rotenstain Ritter, Steffan von Swartzen-burg, Chunrad der Schenk, Hans und Hartman von Hirssdorf, Chuonrad der Wild von Roten-stain, Hainrich vom Rans von Fischi, Bentz von Ytelspurg, und Chuonrad der Ritznaer vonUberenbach. G. an dem naechsten Samstag vor sant Bartolomeus tag.
Karl römischer Kaiser verlegt den der Stadt Dinkelspühl bewilligten achtägigen Jahrmarktvon der Pfingslzeit auf den nächsten Tag nach Galli. G. zu Frankenfurt an dem Mäne amSamstag nach Barlholomeus Tag.
Albertus et Leupoldus duces Austrie etc. priuilegia Metmensis monasterij a Leupoldo quon-dam duce Austrie etc. anno I ig3 indulta, a Rudolfo Romanorum rege anno 1277 et ab Al-berto duce Austrie et Styrie renouata, confirmat. D. Wienne Quarto Kalen. Septembris, (c. 2 S.)M. B. XI, 4Ó2.
Bruder Philips von Bickinbach, Meister Duetzsches Ordens zu Dutzschinlanden, BruderGoetfrit Fuchs Comdur des duczsches Huses zu Nuerenberg, die Brüder und der Conuent des-selben Hus geloben Herrn Friederichen Burgrafen zu Nuerenberg um die ihnen gegebnen zweiKirchsetzen Gryndelach, gelegen in Babinberger Bistuom, und Kirchberg in der Prunst gelegenin Wirtzeburger Bistuom , ewig zwei Jahrtäge in ihrem Hause zu Nuerenberg zu begehen.Siegler: Bruder Philips von Bickinbach und das Hus zu Nuerenberg. G. an der nehsten Mit-wochen nach sant Johans tag als er enthaupt wart. (c. 2 S.)
Günther der Wat von Gekkenpeunt und Kathrey seine Hausfrau bekennen dass ihnen derAbt Alto zu sand Heymeran in Regensburg den Hof zu Emmering im Dachauer Gericht zuLeibrecht gegen Entrichtung von jährlich 6 Schilling Münchner Pfenning verliehen hat. Sieg-ler: Günther der Wat. G. des Pfintztags nach sand Gilgen Tag.
Stephan der ältere und seine Söhne Stephan und Fridreich Herzoge in Bayern befehlenden Viehsteuereinnehmern zu Oberbayern die Bürger in Ingolstadt mit Entrichtung dieserSteuer von dem Vieh welches sie auf dem Lande haben, unbeschwert /u lassen. G. zu Re-genspurg eod. d. (c. 3 S.)
Karl römischer Kaiser verschreibt dem Otto von Witten Dorndechant zu Mainz an demRheinzolle zu Oppenheim von jedem Fuder Weins und anderer Kaufmannswaaren 12 Holler,so lange bis dieselben um J000 fl. abgelöst werden. G. zu Frankenford am Fritag nach un-ser Frauen Geburt, (c. S.)
Derselbe erlaubt Gerlachen Ertzbischofe zu Mentz alle Reichs-Pfandschaften in der W#-
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