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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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I5ÓÓ.

P farrer ze Micheldorf,, Heinrich der Siger von Enzenreut, Nikel der Engelshofer Richter zudem Lewtenberg. D. eod. d. (c. 2 S.)

10. Juli.

Hainreich der Sneider von Salach und Traut seine Hausfrau schwören Urphede wegen dervon der Stadt Regenspurg über ihren Sohn Ulreich den Dornpläd verhängten Gefängnisstrafe,und verpflichten sich 1 Jahr lang nicht in den Burgfrieden von Regenspurg zu kommen. Sieg-ler: Otto der Woller Schultheiss zu Regenspurg. G. des Freytags vor Margareten Tag. (c. S.)

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13. Juli.

Wernt der Auer von Truchtelbing sagt den Bischof Raben zu Eichstädt als ehemaligenPfleger des Gotteshauses zu Regensburg die 50 Pfund Pfenning ledig und los , welche ihm vondem jetzigen Pfleger Chunrat von Hainberg brieflich versichert worden sind. G. an Mar-greten Tag.

9»

Ruprecht der jüngere Herzog in Bayern und Friedrich Burggraf zu Nürnberg schliesseneinen Vertrag über die Verheirathung Ruprechts, Sohnes des vorgenannten Herzoges, mit de*Burggrafen Tochter Elizabet. G. zu Mergentheim eod. d.

. Juli.

Graf Ludwig von Oetingen der Jünger, zu Gericht sitzend auf der Goltpurg, entscheidetdie Ansprüche des Klosters Kaisheim auf einen Brunnen in dem Dorf Rümlingen nach einge-holter Kundschaft dahin, dass dieser Brunnen halb zu der Hofstat da Fritz Brunengazzer auf-sitzt gehören, und dass von dem Theil dieses Brunnens der ausserhalb des Zaunns ist Jeder-mann schöpfen können soll, dann dass die Gasse zu diesem Brunnen offen zu bleiben hat. G.am Donnerstag nach sant Margrethen Tag. (c. S.)

5»

Ulrich Stekch vereinigt sich durch Vermittelung des Ritters Erharts des Rayner mit demKloster S. Heymeran in Regensburg hinsichtlich der Hube von Aytterhofen, worauf er Erbrechthat. Siegler: Erhärt der Rayner. G. an sand Alexii Abend.

Î0. Juli.

Friedrich Burggraf zu Nürnberg verspricht den Herzogen in Bayern Stephan dem ältern,Steffan, Friedrich, und Johann die ihm um lTOQ'O Pfund Heller verpfändete Veste Hohentrühen-dingen offen zu halten, und auf Anmahnen zur Wiederlösung zu geben. G. zu Ingolstat amMontag vor Marien Magdalenen Tag.

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Derselbe verpflichtet sich, den obigen Herzogen mit der Veste Hohenlrüdingen gegen män-niglich zu dienen. D. ib. et eod. d. (c. S.)

21. Juli.

Stephan der ältere und seine Söhne Stephan, Fridreich, und Johann Herzoge in Bayernbezahlen ihrem Schwager dem Burggrafen Friedrich zu Nürnberg 11000 Pfund Heller an den28,000 Pfund Heller um welche derselbe Vohburg, Neuenstat, Hohentrüdingen, Weizzenhorn