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i 366.
gensburg, Herrn Dietrich den Hofer von dein Lobenstayn, .und Herrn Friedrich den Auer vonPrenberch. G. dez nochsten Mitichen vor sand Johannes tag ze Sunwenten. (c. S S.)
i 8. Juni.
Albrecht und Leupolt Herzoge zu Oesterreich schlieasen mit dem Herzog Albrecht zuBayern Frieden bis kommenden Weihnacht Tag, während welcher Zeit der König von Ungarneine Vereinigung unter ihnen versuchen soll. G. zu Wienn am Phinztag vor Johans Tag zuSuiiwenden. (c. 2 S.)
22. Juni.
Johann Schilwatz Ritter zu Schilwatzhausen verkauft seinen eignen Hof zu Pettenhorenund eine dazu gehörige Hofstatt an das Domkapitel in Eichstädt um 40Q Pfund Heller. Bür-gen und Mitsiegler: Johann Forster voii Erlach, Eberhart Schylvvalz von Schilwatzhusen, Ul-rich Schilwatz von Appasdorf, und Hans der Hausner zu Westenhusen. G. am Montag vorJohanns Tage zu Sunnwenden. (c. 2 S.)
3S. Juni.
Alhait von Waldekk und ihre Söhne Görig, Peter, und Wilhelm verkaufen ihr Güetl ge-nannt der Laym an das Gotteshaus zu Slyers um t6 Pfund Pfenning. Zeugen: HainrichWesterndorfer Richter zu Waldenwerch, Fridrich Westerndorfer Schulrnaister zu Slyers, undLaurenz Wildenperger. G. des Pfintztags nach Johanns Tag zu Sunnwenden. (c. 4 S.)
27. Juni.
Chunrat Angelberger von Hag schwört Urphede hinsichtlich der ihm wegen eines Todt-schlages in Regenspurg zu Theil gewordenen Gefängnisstrafe. Mitsiegler und Bürgen: Hein-rich der Lautenbekch, Ulrich der Pucher, Reichker der Kärgel, Hans der Hagstorfer, Eberhartder Achdorfer, Gewolf der Swyndaher, Herman der Flützzinger und Plans der Snäudinger. G.des Samstages vor Petri und Pauli. (c, 6 S.)
3. Juli.
Johans von Wolmarshusen , Ritter bekennt von Herren Gotfride von Ryenegke Tumherreund Probst zum Nuewenmunster zu Wirtzburk des Stiftes Ampt zu Geyrettersheim, als dazbiz her etswie rnanig Jare Götze von Scheftershein gehabt hat, je auf ein Jar erhalten zu ha-ben. G. am nehsten Fritage vor sant Kylians tak. (c. S.)
4. Juli.
Pilgrimus Salzburgensis ecclesiae archiepiscopu's propter defectum lignorum in diversismontium operibus in Dürrenperg, a Petro praeposito monasterii Berthersgadmensis excisionempartis silvae ejus petit. D. in die Udalrici. '
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Ulrich der Engelshofer ze Engelshof schaft für den Fall seines früheren Todes, seinerWirthinn dritthalb hundert Pfd. Häller dieweil sie lebt und ihren Wittwenstuhl nicht verrückt,wofür ihr sein Sohn Ott Grenaw halbs einsetzen soll; den Zehnt ze Mezleinsberg, und über4 Morgen Ackers an der Lun. Verrückte sie aber den Wittwenstand, so mag sein Sohn dieGut und Zehnt um anderthalbhundert Pfd. von ihr lösen etc. Zeugen: Heinrich von Redwitz