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13Ö5.
dem Swepferman, und das Alles von ihnen ze Lehen geht, um zwey hundert und achtzig PfuntHaller ze kauffen. Purgen vnd Mitsigler : Wernter vom Praitenstein, Vlrich von Henffenfeltvnd Cunrad vom Praitenstein. G. an der nehsten Mitwochen nach dem weissen Suntag in dervasten, (c. 6 S.)
6. Mart.
Götz und Johann von Weyterstorf verkaufen ihre Zehenden in dem Dorfe Hergerspach,Lehen von Eichstädt und drei Güter ebendort, Lehen von Friedrich Burggrafen zu Nürnberg,an Berthold Bischoff zu Eichstädt für acht halb hundert Pfund Heller. Bürgen : Engelhard vonVestenberg Chorherr zu Eichstädt und Prost zu Spalt, Wyrich von Treutlingen, Hans vonSeggendorf genannt der Egerstorfer, Heinrich von Lentersheim, und Burkhart von Weyterstorf.G. am Donnerstag in der ersten Fastenwoche, (c. S.)
".Mart.
Peter von Gich entsagt dem Kloster auf dem Münchberg alle Ansprüche an ein Gut beyEybingen die niedere Au genannt. G. des Freitags vor Gregorii. (c. S.)
Friedrich Bischof zu Bamberg eignet seiner Muhme Anna Abtissin zu Slüzzelau den Ze-hend zu Obern-Veldorf, welchen dieselbe vom Kristan Heider Bürger zu Bamberg gekauft hat.G. zu Altemburg eod. d. (c. 2 S.)
11. Mart.
Ludwig der ältere und Ludwig der junge Grafen zu Oetingen verleihen die Lehen wel-che von ihnen Wyrych von Treutlingen und sein Sohn Wyrych haben, auch dem Seyfrid vonPfolheim zu Kot und Herman von Vestenberch als Lehenträgern für der Treutlinger Töchter,im Falle dieselben ohne Söhne sterben sollten. G. an Gregorgen Abend, (c. 2 S.)
12. Mart.
Herzog Stephan der ältere von Bayern bestätiget die von seinem Vater Kaiser Ludwig,und seinem Bruder dem Markgrafen Ludwig und andern bayerischen Herzogen dem KlosterDiessen gegebenen Privilegien. G. zu München des nächsten mitwochen vor dem Suntag inder Vasten, als man singet Oculi, (c. S.) M. B. VIII, 252.
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Hans des Schmids Sohn von Geroltspach gelobt sich darum dass er wegen seiner Strei-tigkeiten mit dem Domkapitel zu Freysing vom Probst zu Geroltspach eingesperrt wurde, nichtzu rächen. D. eod. d. (c. 2 S.)
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Eglolff von Wisenbach, Vogt zu Dillingen, gestattet dem Bischoffe Marquard von Augs-burg und dessen Gotteshause dën Wiederkauf des grossen Zehents zu Früstingen, und derGüter zu Schrezheim die er von denselben um 1200 Pfd. Haller erkauft hat. D. eod. d.
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Wilhelm von Sachsenhausen zu Dillingen gestattet dem Bischof Marquart von Augsburg,und dessen Gotteshause die um 415 Pfd. Haller erkauften zwei Mülen zu Schretzheim an derEgwan, drei Seiden daselbst, und die Gilt aus einem Hofe zu Dillingen wieder zu lösen. D. eod. d.