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alia* partes destinatus, ordinante, quod eidem octo floreni auri singuli» diebus per personasecclesiasticas, per quarum loca declinaverit, assignentur — episcopo et Capitulo ecclesiae patavien-sis mandat, sibi 370 floranos auri solvere. D. Vienne die vicesima Februarii, (c. S.)
20. Febr.
Fridericus episcopus Ratisbon. unacum Augustano et Gurcensi episcopis auctoritate sedisromanae monasterium AspacH absolvit ab excommunicatione eidem inlata, i^uod Ludowico <juise imperatorem Romanum gerebat, adhaeserunt. D. eod. d.
11. Febr.
Peter Haben an dem Markt, Bürger zu Bamberg, vermacht den Schwestern in dem Steine-haus genannt des Staudigels Nunnenhaus unter S. Stephansberge 30 Heller jährlicher Gült aufdes Lantmanns Hause. Siegler : die Stadt Bamberg. G. an Peters Abend vor Vasenaht. (c. S.)
22. Febr.
Karl römischer Kaiser nimmt den Abt Heinrich zu Kempten hinsichtlich des Wiederauf-bauens der ihm von den Bürgern daselbst zerbrochenen Veste in seinen Schutz, und befiehlt,dass die Bürger zwischen dieser Veste und der Stadt keine Mauer oder Graben machen sollen,welcher dieser Veste Schaden bringen möchten. G. zu Prag an S. Peters Tag als er auf denStuhl gesetzt ward.
Derselbe wiset den ediln Eberhart Herren zu Eppenstein uff zwene aide Turnoie an demZolle zu Mentz vff dem Ryne, die Ruprecht der Junger Pfalenczgraff by Ryne iczunt innehat,damit er davon sechstausend Gulden einneme, und so der hergegebenen druczentusend Guldengenczlich bezalt werde. D. ib. et eod. d. ,(c. S.)
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Steyn von Riedern verpflichtet sich dem Erzbischof Gerlach zu Mainz die 200 PfundHeller jährlicher Gült zum Wiederkauf zu geben, welche derselbe aus dem Zoll und Umgeldzu Bischofsheim und Durne zur Lösung des halben Theiles der Burg and Stadt Crautheim anihn verkauft hat. D. eod. d. (c. S.)
23. Febr.
Conrad und Heinrich Gebrüder von Hohenfels, Herren zu Rypoldiskirchen versetzen HerrnGerlache Ertzbischoffe zu Menze ihren Teil des Dorfes Westhouen und das Gerichte daselbisumb sehs hundert Gulden von Florentze. G. off den Sundag als man singet Esto michi. (c. 2 S.)
27. Febr.
Karl römischer Kaiser genehmigt den von Ulrich Grafen von Helfenstain und Rudolf vonBonburg zu Stande gebrachten Vergleich zwischen dem Abt Heinrich und den Bürgern zuKempten, welche genannten Abt freventlich gefangen und seine Veste zerbrochen hatten. G.zu Prag am Donnerstag nach Mathias Tag.
5. Mart.
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Schenck Walther, Schenck Ludwig, und Schench Vlrich von Reycheneck geben FrawAgnesen Rüdiger des Valtzners seligen Wütiben Bürgerin zu Nuerenberg alles was sie habenin dem Dorff und in der Mark zu Teynswanck das ihnen worden und angefallen ist von Holt