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Einnahme aus demselben 3000 Gulden betragen haben wird. G. zu Aschaffenburg am Montagnach Peter und Paul.
1. Juli.
Conrad Grozz Schultheiss und die Scheppfen der Stat ze Nürnberg bekennen dass JacobRapp der Jude das Aygen im Taschental gelegen, gen dem Streit über, das er ron RudigerValtzner und Agnesen dessen Hausfrau gekauft, mit rechter Sal und mit Urtail in seiner dreierSallewt Lewpolt Schürstabs, Peter Nuetzels, und Seytzz Holzschuhers Hand gesetzt habe. Sieg-ler: das Gericht und die Stat Nürnberg. G. am Montag vor sans Kylians Tag. (c. 2 S.)
7. Juli.
Albrecht Herzog in Bayern legt Beschlag auf die 210 Pfd. Rgsb. Pfg. die das Gotteshauszu Niederaltach Walthern dem Chlaindienst, seinem und des Landes offenen und besonderenFeind, und die 36 Pfd. Rgsb. Pfg. die es Freydank dem Sumerstorfer schuldet, der auch aufdem Widertail mit seinen Diensten ist. G. Suntags vor Margarethe, (c. S.)
13. Juli.
Kaiser Karl bestättigt den Bürgern der Stadt Augsburg alle Pfantschaft, Satzungen undRechte, welche Andres, Berhtolt und Hans Gebrüder von Hoheneck auf den Juden in der StadtAugsburg vom Reiche hatten , und dieser verkauft haben. G. zu Prag', am St. Margarethen-Tage, im lQten Jahre des röm. Reiches, im löten des Böhmischen, und im loten 'des Kaiser-thums. (c. S.)
tT. Juli.
Herzog Steffan d. ä. beurkundet dass er die, zwischen ihm, seinem Bruder Albrecht, Ste-phan d. j., Friedrich und Johann an einem, und den Herzogen von Oestreich am andern Theilbestehenden Streitigkeiten und Kriege, ganz und gar in die Gnad und Gewalt Pfalzgr. Ru-prechts d. ä. und Burggrafen Friedrichs von Nürnberg gestellt habe, mit der Vollmacht They-digung und Friede zu machen, G. zu Ingolstat Mitwoch nach Set. Margret.
18. Juli.
Chunrad von Aufsezz bekennt, dass ihm der Burggraf Friedrich zu Nürnberg 200 PfundHeller bezahlt hat. G. am Donerstag vor Magdalena Tag. (c. S.)
IS
Friedrich Bischoff zu Regensburg wählt wegen Altersschwäche und anhaltender Kränklich-keit den Domprobst Raben zu Eichstädt, mit Beistand des Regensburger Kapitels und BertholdsBischoffs von Eichstädt, Friedrichs Burggrafen zu Nürnberg, Ulrichs und Johannsen Landgrafenzu dem Leutemberg, zu seinen Coadjutor. D. eod. d.
19. Juli.
Friedrich Bischof zu Bamberg erlaubt Heinrichen von Waldenvels seine Güter zu Wolfs-torf und drei Theile des Zehends zu Grumphvelt seiner Ehewirthin Elisabeth zu vermachen.G. zu Altenburg am Freitag nach Margareth. (c. S.)
23. Juli.
Abt Hainrich von Kempten versöhnt sich auf den Rath mehrerer Städte , so wie des Gra-fen Uolrich von Helfenstain, Landvogtes in Oberschwaben, und Bruder Ruodolfs von Homburg,