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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
Entstehung
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13Ö3.

15. Jan.

Bartholome der Schenkch von Reichenekk bekennt von der Abtissin Elspet von Obermün-ster zu Regensburg das Geld empfangen zu haben welches seine Hausfrau Anna des RingsmaulsTochter als Heirathgut für ihn derselben zur Aufbewahrung gegeben hat. Siegler: Bartholomeder Schenkch und sein Schwager Fridreich der Awer vor Purkch, Bürger zu Regensburg. G.des Suntages nach Erharts Tag. (c. 2 S.)

17. Jar.

Ulrich und Heinrich Gebrüder Grafen von Schawemberch erneuern dein Abt und Konventzu Raitenhaslach die Mauthfreiheit bei Aschach für ein Schaf Salz im Jahr, für Wein und Ge-traid das denselben auf ihrem Bau in Oesterreich wird, für Zimmerholz und anderes was siezu ihren Hofen bedürfen. G. zu Schawemberg eod. d. an Sant Anthonii tag. (c. S.)

Karl, Römischer Kaiser, gebietet der Stat Rotemburg die Reichssteuer die sie von nechstvergangnen sanf Merteinstag zu geben schuldig ist, den Edeln Vlrichen und Johansen Lantgra-fen zu dem Leuthemberg zu bezalen. G. zu Menez eod. d. (c. S.)

21. Jan.

Idem litteras Philippi Romanorum regis monasterio S. Alberti extra muros Moguntinos con-cessas (de dato: Moguntie i204. xij. Kalend. Febr.) transsumit et confirmat. D. Frankenfort,Indictione prima, xij. Kalend. Februarii, (c. S.)

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Ulrich von Hohenloch von Brunecke und Lyse seine Hausfrau überlassen yier ihrer eignenLeute an Götz von Finsterloch. G. am Agneten Tag. (c. 2 S.)

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Arnolt Prior und der Convent zu den Predigern in Wirzburg verpflichten sich für Dyet-rich von Hohenberg, so lange derselbe lebt, jährlich eine Messe, und nach desselben Tode sei-nen Jahrtag zu begehen. D. eod. d. (c. S.)

¿2. Jan.

Heinrich Wimmer verkauft seinen Hof zu Mitternhurlpach an Ulrich von Abensperg. G.des nächsten suntags vor sant paulstag. (c. 3 S.)

Karl römischer Kaiser empfiehlt dem Erzbischof Gerlach - zu Mainz das dem Reiche wider-rechtlich entfremdete Dorf Budensheim' bey Bingen, und gebietet den Leuten zu Budensheimgenanntem Erzbischof zu huldigen. G. zu Aschaffenburg an Vincentien Tage. (c. S.)

Derselbe befiehlt dem Engilhart und Conrad von Wynsberg die ihnen vom Reiche' ver-pfändeten Güter, insbesondere die Dörfer Ober-, Mittel- und Nieder-Schevelentze dem ErzbischofGerlach zu Mainz zur Ablösung zu geben. D. ib. et eod. d.

Derselbe verleiht dem Erzbischof Gerlach zu Mainz die 12 Falken welche er jährlich inder Stadt Lübeck hat. D. ib. et eod. d.