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auch in diesem Fall würde das Unmögliche auch dann stehen bleiben,wenn man die ansangliche Behauptung wegschafft ft. Vielmehr mußman das Unmögliche unmittelbar mit den ausüuglich gesetzten Be-griffen in Verbindung setzen, dann wird das Unmögliche aus derersten Behauptung folgen, d. h. bei der Fassung nach unten muß manzusammenhängend zurückgehen auf den Begriff, welcher Prädikat ist;denn wenn es unmöglich ist, daß dem I) zukommt, so wird dasFalsche nicht mehr bleiben, wenn man -rl. wegnimmt-). Bei derFassung »ach oben muß man zurückgehen auf den Subjektsbegriff; dennwenn es nicht möglich ist, daß 8 dem 8 zukommt, so wird das Un-mögliche nicht bleiben, wenn man 8 aufhebt ft. Und ebenso auch wenndie Schlüsse verneinend sind.
Hieraus ergibt sich, daß, wenn das Unmögliche nicht mit denursprünglich gesetzten Begriffen in unmittelbarer Verbindung steht,das Falsche nicht aus der zuerst aufgestellten Behauptung folgt.Vielleicht aber folgt nicht einmal in jenem Fall das Falsche immeraus der ersten Behauptung. Denn auch wenn gesetzt ist, daß ^ nichtdem 8, sondern dem L zukomme, L aber dem 6 und 6 dem 8, auchso bleibt das Unmöglicheft; ebenso auch, wenn man bei den Begriffen
Falscher Schluß aupS Unmögliche:
Alles Weiße 6 ist Thier,
Jeder Schnee 0 ist weiß,
Jeder Schnee ist Thier.
>> Jedes Thier N ist beseelt L.
— Jedes Beseelte ist Pflanze N,Jede Pflanze ist unbeseeltJedes Beseelte ist »»beseelt.
2) Jedes Thier N ist beseelt,r.
— Jedes Weiße 6 ist Thier,Jeder Schnee v ist weiß,
Jeder Schnee ist beseelt.
H Jedes Thier L ist beseelt td.
— Jedes Beseelte ist Pflanze L,Jede Pflanze ist unbeseelt F,Jedes Beseelte ist unbeseelt.
Jede Pflanze L ist beseelt— Jedes Weiße L ist Pflanze,Jeder Schnee I) ist weiß,
Jeder Schnee ist beseelt,