8 allem 0 und ^ keinem 0 zukommt, so kommt ^ nicht allem 8 zu;das ist dam, die dritte Figur').
Kehrt mau aber 86 in widersprechender Weise mn, so wird ^8in derselben Weise bewiesen werden, ^0 in widersprechender Weise.Denn wenn 8 einigem 6 zukommt, ^ aber keinem 6, so wird ^ eini-gem 8 nicht zukommeu. Ferner wenn 8 einigem 0, ^ allem 8 zu-kommt, so kommt ^ einigem 6 zu, also entsteht ein Schluß in wider-sprechender Form 2). Ebenso wird der Beweis geführt, wenn die Vor-dersätze sich umgekehrt") verhalten.
Wenn aber der Schluß partikulär ist, so wird bei entgegengesetz-ter Umkehrung des Schlußsatzes keiner von beiden Vordersätzen ausge-hoben, wie auch nicht in der ersten Figur, bei widersprechender Um-kehrung aber beide. Es soll nemlich keinem 8 zukommen, aber eini-gem 0; Schlußsatz 80. Wenn man nun setzt, daß 8 einigem 0 zu-kommt und wenn ^8 bleibt, so wird der Schlußsatz sein, daß eini-gem 0 nicht zukommt. Aber damit ist das ursprünglich Gesetzte nichtaufgehoben; denn cs ist möglich, daß es einigem zukommt und einigemnicht zukommt. Ferner wenn 8 einigem 0 und einigem 0 zukommt,so erhält mau keinen Schluß, denn keine von beiden Voraussetzungen
'> a. Alles Nützliche L ist wllnschenswerth L,
Kein Vergnügen 6 ist wllnschenswerth,
Kein Vergnügen ist nützlich.
d. Alles Nützliche ist wiinschenswerth,
Jedes Vergnügen ist nützlich,
Jedes Vergnügen ist wiinschenswerth.c. Kein Vergnügen ist wünsch-nsw-rth,
Jedes Vergnügen ist nützlich,
Nicht alles Nützliche ist wiinschenswerth.
2) a. Alles Nützliche L ist wiinschenswerth L,
Kein Vergnügen 0 ist wllnschenswerth,
Kein Vergnügen ist nützlich.l>. Alles Nützliche ist wiinschenswerth,
Einiges Vergnügen ist nützlich,
Einiges Vergnügen ist wiinschenswerth.
e. Kein Vergnügen ist wiinschenswerth,
Einiges Vergnügen ist nützlich,
Einiges Vergnügen ist nicht wllnschenswerth.ö) Nemlich der Qualität nach,