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ist." Wenn es also richtig ist, zn sagen: „was Mensch ist, ist gebil-det," oder „ist nicht-gebildet," so mnst man den Satz nehmen: „wasein Thier ist, ist gebildet" oder „ist nicht-gebildet" und man hat denBeweis. Der Satz aber: „was Mensch ist, ist nicht gebildet" wird inForm der Widerlegung bewiesen nach den oben angegebenen drei Arten.
Im Allgemeinen, wenn sich ^ und 6 so verhalten, daß sie zugleicher Zeit Einem und demselben nicht zusammen können, daß aberdas eine oder andere jedem znkommen muß, und ebenso auch 6 und I),und wenn dem 0 folgt, ohne daß eine Umkehrung stattfindet, so
wird auch I) dem 8 folgen ohne Umkehrung, und und I) könnenEinem und demselben zukommen, nicht aber 8 und 0. Erstlich nun,daß I) dem 8 folgt, ist aus Folgendem klar. Da jedem das eine oderdas andere von 08 nothwendig zukommt, und dem, welchem 8 zu-kommt, 0 nicht zukommen kann, weil dieses ^ mit sich führt, aberund 8 nicht Einem und demselben zukommen können, so folgt, daß 8dem 8 folgen muß. Sodann da und 0 sich nicht gegenseitig um-kehren lassen, jedem aber 0 oder 8 znkommt, so ist es möglich, daß ^und I) Einem und demselben zukommen. 8 aber und 0 können dießnicht, weil -1 mit 6 verbunden ist, sonst ergibt sich etwas Unmögliches.Man sieht also, daß auch I) und 8 sich nicht gegenseitig umkehrenlassen, da es ja möglich ist, daß 8 und ^ Einem und demselben zu-kommen ').
*) PaciuS:
DaS eine wahe, dasandere falsch.
andere salsch-
0 „ungleich."
v „nicht ungleich."