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5 (1891) Schrift über die Seele, Organon
Entstehung
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195
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chcm 0 zukommt, dcm allem muß auch 6 zukommen '). Demi wennes richtig ist zu sagen: nicht weiß ist, so ist es auch richtig zu sagen:weiß ist nicht. Denn es ist unmöglich, daß zu gleicher Zeit weiß undnicht weiß ist, oder daß ein Holz nicht weist ist und daß Holz weiß ist,also wenn nicht die Bejahung stattfindet, so muß die Verneinung statt-finden. Dem 6 aber kommt nicht immer 6 zu , denn was überhauptnicht Holz ist, wird auch nicht ein nicht-weißes Holz sein. Wiederumaber, welchem ^ zukommt, dem allem kommt v zu; entweder ist nem-lich 0 oder O, da es aber nicht möglich ist, daß nicht-weiß und weißzu gleicher Zeit sind, so muß ihm v zukommen. Denn von dem, wasweiß ist, ist es richtig zu sagen, daß es nicht nicht-weiß ist. Aber nichtvon allem I) gilt denn von dem, was überhaupt nicht Holz ist, istes nicht richtig, auszusagen, daß es nemlich weißes Holz ist. Alsoist I) richtig, ^ aber, daß cs weißes Holz ist, ist nicht richtig. Es istferner klar, daß auch ^,0 nie Einem und demselben und daß L undv bisweilen Einem und demselben zukommen können.

Ganz ähnlich ist auch die Ordnung, nach welcher sich die bc-

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'1 PaciuS stellt cs in folgender Tafel dar:

,Gnt ist."

Gut ist nicht?N

Das eine wahr, dasandere falsch.

Da« eine wahr, dasandere falsch-

v

Nicht gut ist nicht."

0

Nicht gut ist."

13 *