komme '). Ferner der Satz, daß ^ einigem D zukommt; denn wenn^ keinem L zukommt, L aber allem 0, so wird ^ keinem 6 zukom-men, aber die Voraussetzung ist, daß es allem 6t zukomme ^). Ebensoist es auch bei den andern Sätzen; denn immer und in allen Füllensolgt die Betrachtung vermittelst des Unmöglichen aus dem den Be-griffen Beigelegten und dem, welchem diese beigelegt werden. Und beijedem einzelnen Satz ist die Untersuchung dieselbe, mag man direktschließen oder aufs Unmögliche zurückgehen wollen, denn beidemal solgtder Beweis aus denselben Begriffen, wie wenn bewiesen ist, daß ^keinem L zukommt, weil sonst auch 8 einigem L zukommen müßte,was unmöglich ist; nimmt man an, daß 8 keinem L, aber allemzukomme, so ist klar, daß ^ keinem L zukommen kann. Ferner wenndirekt geschlossen ist, daß keinem L zukommt, und man nimmt an,daß es ihm zukomme, so wird vermittelst der Zurückführung aufs Un-mögliche gezeigt werden, daß es keinem zukommt ^). Und ebenso istes auch sonst; man muß nemlich immer irgend einen gemeinsamen Be-griff finden, der von den zu Grund gelegten Begriffen verschieden ist,aus welchen der das Falsche enthaltende Schluß hinausläuft, so daß,wenn man diesen Vordersatz umkehrt, das andere aber läßt wie es ist,der direkt beweisende Schluß vermittelst derselben Begriffe sich ergibt ^).
*) Satz: Kein 8 ist Die Zurückführung auf's Unmögliche gibt den Schluß:Jedes L ist 8,
Einiges 8 ist
also einiges 8 ist 8, .
was gegen die Voraussetzung, da 8 Ln begriffen ist.
2) Einiges 8 ist Dagegen:
Kein 8 istJedes 6 ist 8,
Kein 6 ist o. k^potü.
6) Jedes L ist 8,
Kein 8 ist 8,
also Kein 8 ist Unmöglich:
Jedes L ist 8,
Einiges 8 ist H.,
Einiges 8 ist 8.
4) Der „gemeinsame Begriff" des letzten Beispiels ist S. „Dieser Vorder-satz", welcher umzukehren ist, ist:
Einiges 8 ist 8. umgekehrt:
Kxin 8 ist 8,