III. Die ersten Analytik«.
„Analytik«" bedeutet das zur Auflösung der Schlüsse,d. h. zur Zurückführung derselben aus ihre letzten GründeDienliche.
Die ersten Analytika bestehen aus zwei Büchern, derenerstes lehrt, wie die Schlüsse gebildet werden, während daszweite die fertigen Schlüsse zum Gegenstand der Betrachtungmacht.
Buch I. Nachdem o. 1 einige nothwendige Definitionengegeben sind und c. 2 s. die Umkehrung der Sätze dargelegtist, geht Aristoteles sofort zur Untersuchung des Schlusses selbst,o. 4—6 stellt die drei von Aristoteles in die Logik eingeführ-ten Schlußfiguren dar, wozu o. 7 einige allgemeine Bemerkun-gen fügt. Speciell werden sodann die Schlüsse untersucht,deren Bestaudtheile die Modalität der Nothwendigkeit enthal-ten, a. 8—12, ebenso die, welche die Modalität der Zufällig-keit enthalten, endlich die, in welchen Nothwendigkeit und Zu-fälligkeit verbunden sind, e. 13—22. o. 23 folgen allgemeineBemerkungen über die Grundbedingungen jedes Schlusses, e. 24über die Qualität und Quantität der gebrauchten Begriffe,o. 25 über die Zahl der einzelnen Bestandtheile, o. 26 überdas Beweisen und Widerlegen der Schlüsse. Sodann folgt dieNachweisung, wie die Schlüsse aufzufinden sind, im allgemeinenund mit Beziehung auf besondere Fälle, e. 27—30. ,o. 31handelt von der Eintheilung. o. 32—44 ist die Rede von dereigentlichen Analysis, der Zurückführung der Schlüsse auf die