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Schließlich ein Rückblick auf die verschiedenen Vermögen,welche nach einer bestimmten Stufenfolge den einzelnen Geschöpfenzukommen. Die niederen Vermögen sind die Grundlage derhöheren; unentbehrlich unter den Sinnen ist besonders der Tast-sinn (III. 12), dessen Bedeutung für die Thiere noch im beson-deren nachgewiesen wird: er bedingt die Existenz des Thiers,während die übrigen Sinne bloß zum Wohlbefinden dienen.(III. 13.)