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4 (1895) Politik
Entstehung
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Einleitung. Erstes Kapitel.

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gewandt, durch allerlei Mittel und Mittelchen sich in seinenvier Wänden für das zu entschädigen sucht, welches, ingroßartiger öffentlicher Weise allen gewährt, das Leben allersteigern und veredeln würde. So aber resigniert er oder findetsich für seine Person durch irgend welche Auskunftsmittel ab,wenn er nicht durch die Gewöhnung an diesen im allgemeinenelenden öffentlichen Zustand für eine Verbesserung überhaupt ab-gestumpft wird.

III.

Wie sich von selbst versteht, war die Stadt von einer hohen,starken und breiten Mauer umgeben. Die Ummauerung erstmacht die Stadt zu dem, was sie ist, zu einem geschützten, seineSelbständigkeit verteidigende» Wohnort der Bürger, zum Sitzeiner Staatsregierung. Nicht ummauerte Ortschaften, auch wennsie ziemlich groß und umfangreich sind, sind keine Städte; und voneiner Bevölkerung, welche ohne eine solche Stadt ist, wird gesagt,daß sie in Dörfern zerstreut lebe, wie dies z. B. mit der Be-völkerung der A'rkader der Fall war. Selbst diejenigen kleinenStädte, welche in dem Landgebiete einer größeren gelegen, zudieser in einem bundesgenossenschaftlichen oder Abhängigkeits-verhältnis standen, wie Hyffiä, Eleu'therä und Oro'pus zu Athen,waren im wohlbegriffenen Interesse des Ganzen nicht ohne Um-mauerung, und das Städtchen Tho'rikos in Attika hatte sogareine Akro'polis. Die Stadtmauer war mit Türmen und Wacht-häusern versehen und außerdem so eingerichtet, daß für denFall eines eintretenden Bedürfnisses noch mehrere hölzerne Wacht-häuser auf derselben eingerichtet werden konnten. Auf derMauer war ein vollständiger Nachtdienst für die Tages- undNachtzeit, ein geordnetes Patrouillenwesen, Ablösungen der Wachen,Austeilung von Parole und Losung (Nebenparole) ebenso ein-gerichtet, wie in der Stadt. Alles dies natürlich strenger und