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von demselben den Tisch und die Wettersegengarbe erhalten, das Futler und den Anger auf dem
Moos zu Gmunden besitzen, und ausserdem noch 4 Pfund Pfenninge erhalten soll. G. an der heyligenzwelifl'poten tag Sand Peters und Sand Pawls. (c. 2 Sig.)
30. Juni.
Ott Ebser und Anna seine Hausfrau verpflichten sich aus der ihnen vom Herzog Sleflän in
Bayern übestragenen Pflege zu Kufsfain dem Herzog Ludweig nach Laut des Briefes welchen der-selbe vom Herzog Sleffan hat, mit 300 Gulden jährlicher Gült aus dieser Pflege gewärtig zu seyn.
G. am Pflnztag nach Johanns Tag zu Sunbcnten.
2. Juli.
Petrus abbas, Chunradus prior et conventus ecclesiae Metmensis in perpetuum statutum declarant,se festum omnium sanctorum per totam eorumdem octavam cum tribus lectionibus sollempniter cumcommemoratione eorum sanctorum, quorum dies natales infra ipsam octavam occurrunt, et in octavasub duplici officio, multis in suo monasterio retro neglectum temporibus, in perpetuum celebraturos esse;ut autem fratres ad hujusmodi devotionem proniores reddantur, Petrus abbas praedictus partem hortisui juxta inflrmariam suam eisdem fratribus appropriat. D. in visitatione Mariae.
7 Juli
Fridrich Awcr zu Prennberg bekennt dass ihm Hans Voitt,. Landschreiber in Nidern Beiern,an der Summe Geldes welche ihnen Herzog Johanns wegen des Baues zu Kelhaim schuldig ist,
100 Pfd. Pfg. Regenspurger bezahlt habe. G. am Pfincztag nach sand Ulrichs Tag.
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Burggraf Friedrich von jXiirnberg bekennt dass , da die Herzoge von Bayern Ludwig und
Steflan eines und andern Theiles Ernst, Wilhelm und Heinrich den Hintergang auf den Bischof Berch-told von Freysing und ihn gethan haben, er im Falle genannter Bischof vor dem Ausspruch der auf
St. Georgen Tag geschehen soll sterben sollte, den Spruch allein thun wolle. G. zu Kadoltzburgan Wilboldstag.
4 2. Juli.
Ludwig Herzog von Bayern bestätiget der Stadt Schwäbisch-Wörth. welche er von dem
Bisthume Augsburg mit Bewilligung seines Vaters Herzogs Stephan wieder gelöst hat, durch HansGumppenberg Marschalk, und Ludwig Grafen’zu Oetting alle Rechte, Briefe und Freiheiten. G. am
Erchtag vor St. Margaretha.
14. Juli.
Johann Landgraf zum Lcuchtenberg Graf zu Hals eignet dem Carmeliten-Kloster in Straubingden Zehent zu Leibolfing, welcher diesem Kloster von Hans dem Polan Bürger in Dingolflng zueiner ewigen Messe vermacht worden ist. G. zu Straubing des nächsten Tags nach Margareten
Tag. (c. Sig.)
Gawein der Trawner bekennt, für die über ihn in Freysing gewordene Gefangenschaft, dannfür seine Bauten an der Veste Erching und für andere Ansprüche an das Bisthum Freysing, nach
Ausspruch des Herzogs Wilhalm in Bayern 50 Gulden empfangen zu haben. Zeugen: WilhalmMachseirain, Veit Ahaimer Pfleger zu Freisingen, Gabriel Ridlär und Hans Rudolf Bürger zu München.
G. am Pflnztag nach Margreten Tag. (c. Sig.)