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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1406.

Truchsezz von Reichtnanstorf von Seite des Abts Hanns Grozz und Heinrich Stübich auf Seitedes Hansen Schultheiz und seiner Erben. G. an der heyl. Zwelfpoten Tag Symonis und Jude. (c. Sig.)

7. Nov.

Friedreich Herzog zu Oesterreich bekennt dass Stöuffenryed und Hausen von seinen Vorfahrenan Brun den Güess von Leipheim sei. um 900 Pfund Hüller und von diesem an das Kloster zuElchingen versetzt worden seien, und dass er die 1400 und 69 Pfund Wyenner Pfenninge, die seinVetter Herzog Rudolf und sein Vater Herzog Leupolt dem nämlichen Guess für geleistete Diensteschuldig geworden und die nunmehr dessen Sohn Uetel Güssemberg erblich zugefallen seyen, mitEinwilligung des Letztem auf 1000 Reynische Gulden reducirt und diese Summe demselben auf denPfandschaften Stöuffenryed und Hausen versichert habe, so dass Utel Güssemberg obige Pfandschaften,wenn er sie vom Kloster Elchingen gelöst habe, um 1000 Gulden soll versetzen können, und von ihmund seinen Erben bei der Wiedereinlösung dieselbe Summe erhalten soll. G. zu Ratemburg amNekher am Sonntag vor St. Martinstag. (c. Sig.)

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Ernst und Wilhalm Herzoge in Bayern bekennen, ihrem Kästner zu München Zachreis demAellenpekchen 456 Gulden schuldig zu seyn und verkaufen demselben hiefür mit Vorbehalt des Wieder-kaufes die Angermühle vor dem Angertbor zu München, einen Hof zu Klein-Dingharting, und einenHof zu Hergershausen. G. zu Munichen am Suntag vgr Marteins Tag. (c. 2 Sig.)

11. Nov.

Arnolt von Ernberg quittirt dem Burggrafen Friedrich 180 Gulden schuldige Gült und Zinsfür das vergangene Jahr. G. an S. Marteinstag. (c. 1 Sig.)

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Heinrich Herzog in Beyern bekennt, dass Oswald Törringer zum Stain für ihn Hansen demRiinperger 200 Gulden bezahlt hat, welche auf dem Marteins von Asch Kindern zugehörigen Veithofzu Cher im Aerdinger Gericht verbrieft waren, und verschreibt demselben diese Summe auf der Pfand-schaft des Zolles zu Trawnstein. D. eod. d. (c. Sig.)

12. Nov.

Burkard von Herkelbaeh Ritter quittirt dem Burggrafen Friedrich zu Nürnberg umb eine Schuldvon 200 Gulden und von 10 fl., 1 11. zu Zinse. G. zu Beyersdorf am Freitag nach S. MerteinsTag. 0- 1 Sig.)

15. Nov

Ludwig Herzog in Beyern kommt mit dem Bischof Eberhard dahin überein, dass ihm genannterBischof die Stadt Swebischwerd bis künftige Pfingsten um 3190 Gulden zu lösen geben soll. G. zuIngolstat am Montag nach Marteins Tag.

28. Nov.

Die Herzoge Stephan, Ludweyg, Ernst, Wilhelm und Hainreich zu Beyern bestimmen, dass dieZwistigkeiten die zwischen ihnen bestehen, bis auf Sankt Georgen Tag nächsthin auf sich beruhensollen und vereinigen sich folgender Massen: genannte 6 Fürsten sollen auf den nächsten Sonntagnach dem Oebristen nächsthin auf einen Rechtstag gen München und gegen Payrbrun kommen; HerzogLudweyg soll den Chärglein und dessen Gesellen bis auf Sankt Georgen Tag freilassen und Jorigendem Ilallder seine 2 Pferde, ein Panczier und eine Ärmst wiedergeben, wogegen derselbe zu