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1406.28. Juni.
SO. Juni.
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3. Juli.
7. Juli.
8. Juli.
18. Juli.
Görg der Zenger zum Tannstein und sein Sohn Görg des seligen Fridrichs des Chamerauervom Haytstain des jfingern Schwestersohn verkaufen die ihnen von genanntem ihrem seligen Schwagerund Vetter erblich zugefallenen Güter zu Wächsenperg an den Abt Görg und den Convent des Gottes-hauses zu Prül, so dass diese Güter den Klosterfrauen zu Prül gehören und erst nach deren Abgangder Abtey daselbst zufallen sollen. Bürgen und Mitsiegler : Hans der Zenger zu Swartznekk derVerkäufer Vetter derzeit gesessen zu Begenstauff, Görg der Auer zu Prennberg, Götz der Murahaherzu Guttenekk der Verkäufer Oheim, und derselben Bruder und Vetter Jobst der Zenger zum Liechten-wald. G. an der h. Zwelfpoten Abent S. Peter und Pauls, (c. 6 Sig.)
Fridrich Burkgraf zu Nüremberg und Berchtold Grafe zu Hennenberg sprechen das SchlossPeczenstein den Landgrafen von Lewchtenberg Johanns dem ältern und Johanns dem jüngern gegenden Bischof von Bamberg zu, mit dem Bedinge dass die Landgrafen Albrechten vom Eglofstcin Bitter,und derzeit Amtmann zu Vorcheim seine auf dem Schlosse liegenden 150 Gulden bezahlen und ohneden Willen des Bischofs mit dem Schlosse keine Aenderung vornehmen sollten. G. zu Nürembergan der nechsten Mitwochen nach Petri und Pauli der heiligen Zwelfboten. (c. 2 Sig.)
Johans der ältere und Johans der jüngere Lantgrafen zum Lewthenberg und Grafen zu Halssgeloben, dass das von Fridrich Burggrafen zu Nüremberg und Bertholden Grafen zu Hennenberggegen den Bischof Albreclit von Bamberg ihnen zugesprochene Schloss Peczenstein für diesen injedem Kriege ein offenes Haus seyn soll und sie dasselbe ohne dessen Willen nicht verkaufen oderversetzen wollten. D. eod. d. (c. 2 Sig.)
Jorge Türrigel gelobt von dem Schlosse Beczenstein, welches Herr Friderich Burggraue zuNüremberg und Herr Graue Berchtolt Johannsen dem ältern und Johannsen dem jüngern Lantgrauenzum Lewtenberg gegen den ehrwürdigen Herrn Albrecht Bischof zu Bamberg zugesprochen haben,ohne den Willen seines Herrn des Bischofs Albrecht nicht zu ziehen, G. am Samstag vor sandVlrichs tag.
Stephan ,Herzog in Bayern verschreibt seinem Diener Hans dem Kienberger 330 Gulden welcheer ihm für Pferde schuldig ist bis zur Bezahlung dieser Summe jährlich 10 Mark 1 Pfund Pernerauf seinen Gütern im Brichsental und im Utträr Gericht. G. zu Kuefstain am Mitwochen vor Mar-greten Tag. (c. Sig.)
Derselbe weist dem Lucas dem Fraunberger zu Fraunberg eine Schuld von 100 Gulden aufdem Zoll zu Wasserburg an, so dass demselben wöchentlich ein Wagen mit Salz zu Wasserburgzollfrey passiren soll. G. an Pfintztag nach Ulrichs Tag. (c. Sig.)
Albertus episc. bambergensis, cum antiqua etapprobata consuetudine, duas personas de qualibet tamkathedrali quam colleg. ecclesia pro ecclesiae servitiis eximere valeat, Ottonem de Egloffstein eximita frequentatione chori, et illi de fructibus suae praebendae integraliter ac complete satisfieri mandat.D. Bamberg in die S. Margarethae. (c. 1 Sig.)