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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1405.

10. April.

Herzog Hainrich verspricht Uannscn dem Hochhtit und Frantzen dem Leilgeben, Bürgern zuLantzhüt die ihnen schuldigen 662 Gulden auf nächsten 3 König tag zurückzubezahlen und setzt den-selben zu Bürgen Vlrich den Ekker seinen Vitzthum, Harprecht den Harschkircher zu Zangberkch,und Thoman den Tolkner Pfleger zum Newnmarkch. Mitsiegler: die Bürgen. G. am Freytag uordem Palmtag. (c. Sig.)

11. April.

Johanns Herzog in Beiren verpflichtet sich, seinen Hofmeister Hans den Degenberger zumDegenberg welchen er dem Dietrich Hofer zu Suniching und dem Chuurad Kamerawer zu Viehausenwegen einer Schuld von 3000 Gulden als Bürgen gestellt hat, hinsichtlich dieser Bürgschaft gänzlichzu losen. G. am Sambztag vor dem Palmtag. Cc. Sig.)

15 April.

Stephan, Herzog in Beyern verschreibt Petern von Asch die ihm schuldigen 200 neu unge-rischen Gulden auf der Landsteuer zu Gerolfing, Perkhaim, Meiling, Veitkirchen und auf andern seinenDörfern um Ingolstat. G. zu Ingolstat an der nächsten Mitwochn vor dem heiligen Ostertag. (c. Sig.)

17. April.

Ileinricus de Kalentin imperialis aulae marsehalcus pro remedio animae suae praedium in villa

Egwil et jus patronatus super ecclesiam in eadem villa coenobio Caesariensi donat. D. decima septimadie Aprilis.

18. April.

Seyfridus episcopus Jerapolitanensis, Johannis episcopi Ratisponensis vices gerens in pontifi-calibus, Johannem Huwär subdiaconum Ratisponensis diocesis in diaconum ordinat. D. sabbato sanctiPasche, (c. Sig.)

22. April.

Johann Burggraf zu Nuremberg gebietet seinen Amtleuten, von den zum Kloster Waltsachsseugehörigen armen Leuten diejenigen nicht aufzunehmen, welche von dem Abte daselbst ungeurlaubtsind. G. zu Plassenburg am Mitwochen in den Osterheiligen Tagen, (e. Sig.)

21. April.

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Graf Heinrich von Montfort Herr zu Tettnang, und seine Söhne die Grafen Rudolph und Wilhelmüberlassen zu ihrem Seelenheile das Gotteshaus zu Langenau und die Pfarrkirche zu Hiltenschwileran den Provinzial und die Brüder S. Pauls des ersten Einsiedlers S. Augustins Ordens. G. an

Marx Aubent.

28. April.

Hainreich Herzog in Bayern bekennt, dass er dem bescheidnen Knecht Chunrad dem Eyhär zuHewrichunzell 132 Pfund Regenspurger Pfenninge schuldig sei und selbe auf den nächsten Liecht-messtag bezahlen wolle, und stellt als Bürgen die vesten Ritter Martein den Satelpoger, Vizedom zuStraubing, Fridreich den Auär zu Prennberkch, Jorig den Aichperger im Moz und Erhärt den Satel-pogar zu Liechtenek. Mitsiegler: die ebengenannten Bürgen. G. an dem nächsten Eritag nach

St. Jorigen Tag. (c. 5 Sig.)

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Fridrich Burggraf zu Nuremberg trifft hinsichtlich der Stüsse und Kriege zwischen dem HerzogStephan in Bayern einerseits, und dem Bischof Fridrich zu Eystet anderseits folgende Enscheidung :

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