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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
Entstehung
Seite
338
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SS8

1404.

i. Mörz.

Heinrich Herzog in Bayern bestätigt dein Abt und Convent zu Aspach einen Brief über die''nd Mauritzerikirehe 'zu Münichaim in dem Chürntal in der PflögeErnekg, welchen sie von Öenseligen Herzogen Stephan, Friedrich und Johann haben. G, am Sambztäg vor Oculi, (e* Sig-)

2 . März.

'Eiein die Wildenslainnerin bekennt, dass ihr Mann Rudolff der Wildenstainer selig fünf und

I!

vierzig Pfund Gattergelczz aus Sinken-Haslach und eben so viel zu Willenhofen an Friderreich denEistfeter mit ihrem Willen verkauft habe. Bürgen und Mitsiegler: Dieterreich der Wildenstainer zuWildenstain, und Wilhalm der Vtelhoffer zu Vtelhoifen. G. des nehesten Suntag nach Mitterfasten.(c. 2 Sig.)

3. März.

Dietreich Haechssnacker der Aeltere und sein Sohn Dietreich geben den Leuten in den Pflegenund Märkten Dachau und Pfailenhouen so wie in den Märkten Geissnveld und Hohenwartl getreuessicheres Geleite, so lange ihnen die Herzoge Ernst und Wilhalm die Geldschuld nicht bezahlthaben und versprechen während dieser Zeit, obgenannte Pflegen und Märkte weder an Leuten nochGütern zu pfänden noch in irgend einer Weise zu beschädigen. G. dez Montags nach Sand Mathiastag in der Vasten.

9. März.

Ulrich, Chunrad und Pertlin von Swango Gebrüder erklären hinsichtlich ihrer Foderungen anden Herzog Ernst und dessen Gemahlin Elizabeth und an den Herzog Wilhalm in Bayern mit den-selben sich in der Stadt Laridsperg vereinigt und für alle diese Foderungen 1500 Gulden erhalten zuhaben. G. an dem Suntag Letare, (c. 2 Sig.)

11. März.

Ott von Rorbach zu Hergoltzhausen verpflichtet sich, die 100 Gulden welche er Matheus demEbenhauser schuldig ist, bis kommenden Marteins Tag zu bezahlen. Bürgen und Mitsiegler: Dyewoldder Lawttenbekch zu Mainberg, Fridreich der Griessteter zu Asstal und desselben Bruder Pangratzder Griessteter zu Grümperch. G. am Eritag nach Mittervasten. (c. 4 Sig.)

ii

Heinrich Herzog in Bayern bestätigt dem Abt und Convent zu Fürstenzell alle Briefe welchesie über ihre Freyheiten, Rechte und guten Gewohnheiten von seinen Vorfahren insbesondere von denHerzogen Heinrich und Ott, und von seinem seligen Vater Herzog Friedrich haben. G. am Erchtagnach Letare, (c. Sig.)

12. März.

Albrecht Türndel und seine Hausfrau Dorothea verkaufen Eckprechten dem Kräczlein, dem Abte unddem Kloster zu Rot, ihren Sedel und Sitz zu Mospliening mit allen ihren Gütern daselbst; ein Gut zuGelting; ferner eine Hofstat und die Vogtei auf dem Zehenthofe daselbst, und dazu das Vischenz aufder Goldach, und was sie allenthalben daselbst Vischönz haben, das zu obigem Sedel und Sitze ge-hört, um 600 Gulden neuer ungerischer, die alle gut an Gold sind und ihr Recht und Wäg wohlhaben. Mitsiegler: Chuenrad der Zeller ab dem Rewt; Zeugen : Benedict der Hohenchircher, Hansder Chuchenmayster etc. G. an sand Gregorgen Tag. (c. 2 Sig.)