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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1403.

Ii. Nov.

Hainrcick Vnigcr, Bürger zu MUnichen, bekennt, dass die Herzoge Ernst und Wilhalm inBayrn alle Schuldverschreibungen, die er von Herzog Stephan in Bayrn und ihrem Vater HerzogJohanns sei. besass, eingelöst, und er weiter keine Foderungen zu machen habe. 6. zu Münichenam St. Marteins Tag. (c. Sig.)

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Peter von Niwenhausen Bürger zu Landsperg und Elspet seine Ehewirthin verkaufen ihrenHof und Mühle zu Mülhausen oberhalb Mämmingen vor dem Wald an Anna Peters des SchneidersTochter ab der Gaisbewnt um 25 Gulden. Siegler: Hans der Dyesser Landrichter und Stadtriehterzu Landsperg. D. eod. d. (c. Sig.)

Hans Marschalk zu Pappenheim, und seine Mutter Anna Marschalkin zu Pappenheim gebornevon Preysing, freyen die von ihnen und von der Behausung zu Forndorf belehnten Priester namentlichdie Pfarrer zu Pewrberg, Kungshofen, Wisend, Purk und den Frühmesser zu Kunigshofen, so dassdieselben ihr Hab und Gut vermachen können wem sie wollen, dagegen aber jährlich am nächstenTag nach Elspeten Tag in Kungshofen den Jahrtag nebst Seelenmessen für die obgenannten vonPappenheim und derselben Vorfahren begehen sollen. Mitsiegler: Ulrich der genannten von Pappen-heim Capitel-Kammrer und Pfarrer zu Victzhaim, und der Pfarrer von Kungshofen. D. eod. d. (c. 3S.)

lt. Nor.

Heinrich der Leitner an der Haberleiten verkauft 60 Pfenning jährlicher Gült auf seinem Hofedaselbst an Chunrad den Nusperger zu Chalbenberk gegen ein Erbrecht anf einem Hofe an der Haber-leiten und auf der Sölde genannt die Vyechleinzöd. Siegler: Hans der Frazz zu March. G. desMontags nach Marteins Tag. (c. Sig.)

14. Nor.

Herzog Stephan von Bayern begnadiget auf die Bitte des Abts Simon im Kloster *eon diesesKloster damit, dass es bey einer auf das Landgericht und Herrschaft Kling ausgeschriebenen Land-steuer nur acht Pfund Pfenning für sich und die Hofmark zu Seon zahlen soll, welche dann der Abtauf die Hofmarks-Leute repartiren kann. G. zu Wasserburg an Mittichen nach sand Marteinstag.

16, Nov.

Derselbe bekennt Lucas dem Frawnberger zu Frawnberg 1100 Gulden schuldig zu seyn, zuderen Bezahlung er demselben jährlich 100 Gulden auf der Stadtsteuer zu Wasserburg anwejpt. G.am Pfintztag nach Marteins Tag. (c. Sig.)

16. Dec.

Magdalena Herzogin in Bayern verpfändet an die Veiflin Jüdin zu Regenspurg um 100 ungrischeGulden ayndlef Silbrein Schüssel die habent an der Wag zwo und zwanzikch Markch Silbers. G. desFreitags vor Elspeten Tag.

17. Nov.

Fridreich der Gastknecht, Conrad der Geswind und Jacob der Gastknecht Bürger zu Straubingbekennen hinsichtlich ihres Briefes vom römischen König Ruprecht und dessen Sohne Ludweig Herzogin Bayern der auf 2187 Gulden lautet, wovon 511 Gulden auf Fridrich den Grais Bürger zu Straubingund auf Martein Eschelbekch stehen von denselben aber an Ulrich den Kastenmeir Bürger in Regensburg