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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1402.

11. Dec.

Riippelin von Erbach quittirt dem Burggrafen Friedcrich zu Nürnberg 75 Gulden Schuld. G. amnehsten Mentag vor S. Luceyn Tag. (c. 1 Sig.)

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llawg der Hutter zu Tundorf bekennt dass ihm der Abt Johann und der Convent zu Niedern-altach ihr Amt und Amthof zu Puchofen auf 3 Jahre übertragen haben. Mitsiegler: Hans der Puch-perger zum Scheinstein Pfleger zu Hengersperg, und Peter der Lälinger Richter daselbst. D. eod. d.(c. 3 Sig.)

12. Dec.

Ruprecht der römische König entscheidet als Schiedtrichter den zwischen seinem SchwagerAlbrecht Bischof zu Bamberg, und seinem Schwager Johann Landgrafen zum Lewtenberg und Johannseines Sohns Sohn bestehenden Unfrieden von der Geschichte wegen als dem von Bamberg da er insein Land gen Kärnthen reiten wollte, sein Kleinod genommen und seine Diener und die seinen ge-fangen wurden, dass der Landgraf die gefangenen Leute des Bischofs uff eine alte Orffe ledig lasse;dass er dem Bischof von der 1200 11. wegen die dieser für das ihm genommene Kleinod zu Passauverbürgt hat, völliges Genügen thue bis nächste Lichtmess; Hengste, Pferde und Harnasch die in derGeschieht von beiden Seiten verloren worden, und was des Bischofs Leute als er vor dem Schlosse Trogaw ge-legen den armen Leuten des Landgrafen genommen, soll alles ab seyn, und wegen der 300 Kühe und andernViehs von Gotz Schenk und etlich des Bischofs Diener, dem Landgrafen zu Grevenwerd und anderswogenommen, und sonstigen zugefügten Schadens, soll der Bischof dem Landgrafen eines freundlichenRechtens helfen. G. zu Nürenberg auf den näichsten Dienstag vor S, Lucie.

?)

Wieland der Swelher verkauft die Veste Liechtenberg an Ludweigen Pfallcncgrafen bey ReinUnd Herezogen in Bayern, mit allen Zugehörungen, wie ihm selbe von den Herzogen Stephan, Frid-reichen und Johannsen geworden ist. Mitsiegler: Vlreich von Swftngaw' und Hanns der Gumpen-berg. G. an Eritag vor Sand Lucein tag.

13. Dec.

Ott der Muracher zu Schoenau versichert dem Kloster Schoenthal stadt des demselben vorhinwegen zweyer für Friedrich Muracher und seine Eheconsortinn gestifteten Jahrtüge auf einem Gutzu Kulnz vermachten halben Pfunds Pfenning künftig ein halbes Pfund Pfenning auf der Taferne zuWeydenthnl; verschaff benanntem Koster aber insonderlich auch sechzig Pfenning Zins auf der Mühlezu Niederkatzbach zu einem Jahrlag für sich und seine Hausfrau Osan. G. an sand Luzey tag derh. Junkfrawen. (c. Sig.)

14. Dec.

Ruprecht der römische König entscheidet die Zweyung und Missehelle zwischen AlbrechtBischof zu Bamberg für sich, seine Stadt und all die Seinen einerseits, und Joh. von Haydeck Dom-probst, Otto von Miltiz Dechant und das Capitel für sich und die ganze Pfaffheit des Stiftes anderer-seits, um den Tetze zu Bamberg und eine Gemeinsteuer in dem Bisthum uf Pfaffen und Laien aufzu-setzen, folgendermassen: Der zu Bamberg aufgesetzte und genommene Tatze soll ab seyn und fiirbasnicht mehr aufgesetzt werden; damit das Stift nicht zumal verderblich gemacht und von seinen

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