380
1402.
8. Dec.
Derselbe weisst Hansen dem Frass für die nämlichen Dienste 27 Pfd, Pfg. guter regensp.;eigentlich 2£ Pfd. Pfg- als jährliche Gült auf seiner Maut zu Tekkendorf!’ an. D. eod. d.
77
Derselbe weisst den Gebrüdern Conraden, Niklasen und Eberharden den Nuspergern für die-selben Dienste 147 Pfd. Pfg. guter regensp., eigentlich 14-*- Pfd. reg. Pfg. jährlicher Gült auf seinerMaut zu Tekkendorf an. D. eod. d.
>7
Derselbe weisst Heinrichen Ramsperger zu Ramsperg für die gleichen Dienste 28 Pfd. Pfg.Regenspurgcr, eigentlich 3 Pfd. reg. Pfg. jährlicher Gült auf seiner Maut zu Tekkendorf an. D. eod, d.
7?
Derselbe weisst Dietrich dem Ysel für die nämlichen Dienste 45 Pfd. Pfg., eigentlich 4^- Pfd.Pfg. jährlicher Gült auf der Maut zu Vilshofen an. D. eod. 4.
>9
Derselbe weisst Leupolt dem Puchperger für dieselben Dienste 40 Pfd. Pfg. eigentlich 4 Pfd.Pfg. jährlicher Gült auf der Maut zu Vilshofen an. D. eod. d.
77
Michel Pfefferbalk quittirt den Burggrafen Friedrich um seinen gen Welschland verdientenSold. G. zu Nürnberg eod. d.
9. Dec.
Adellieit Holiwirtin, Heinlzcn Holiwirts seligen Wittwc zu Winspach bekennt, dass ihr Burg-graf Fridrich zu Nuremberg den lebenslänglichen Besitz und Genuss alles Erbes und Eigens, das ihrEhewirt Ileintz Holiwirt an Häusern, Höfen, Aeckern, Wiesen, Hölzern, Wunn und Waide hinter-lassen, unter der Bedingung vergönnt habe, dass solches Alles nach ihrem Ableben ohne irgend eineEinrede ihrer Freunde dem Burggrafen zu- und heimfalle, während sie übrigens über ihre fahrendeHabe freiwillig verfügen könne. Siegler: Ritter Ililpold von Seckendorf zu Tetelsaw, Arnold vonSeckendorff zu Berchtolzdorff vnd die Bürgermeister und Gemeine Winspach. G. zu Nuremberg amSamtztag nach vnser frawen tag Conceptionis in Latein genannt, (c. 2 Sig.j
77
Herzog Steifen bekennt sich der Theilung halb mit den Herzogen Ernst_ und Wilhelm einesfreundlichen Tages gen Ingolstadt verglichen zu haben. G. Freising Samstags vor Lucie.
10. Dec.
Die Gebrüder Ernst und Wilhalm Herzoge in Beyern, bekennen Pawlsen| dem Schehnär126 Pfd. und 19 municher Pfenning für Kost, welche er ihnen zu Freysingen ausgab, schuldig ge-worden zu scyn. G. zu Freysingen, des nächsten Sonntags vor sand Lucein Tag. (c. 2 Sig.)
77
Bonifacius papa confirmat institutionem studiorum theologiae, juris canonici et civilis et aliarumscientiarum, per Johannem episcopum herbipolensem in civitate herbipolensi, ad modum Bononiae, factam,et libertates studiosis ibidem concessas. D. Romae apud S. Petrum IV. Idus Decembris.
i